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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Ägyptologische Literatur – digital

(http://aegyptologie-digital.uni-hd.de)

Zu den Beständen des Sondersammelgebietes Ägyptologie der UB Heidelberg gehört auch ein umfangreicher und sehr bedeutender Bestand ägyptologischer Literatur des 16. bis frühen 20. Jahrhunderts, aus dem ausgewählte Werke vollständig digitalisiert und via Internet kostenfrei zugänglich gemacht werden.

Seit dem 1. September 2009 wird das Angebot im Rahmen eines DFG-Projekts systematisch ausgebaut. Über das Themenportal „Rezeption der Antike im semantischen Netz: Buch, Bild und Objekt digital“ können die Heidelberger Titel gemeinsam mit weiteren digitalisierten Werken der Projektpartner recherchiert werden.

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Hilfe zur Recherche

KartenansichtDer hier angebotene Browsingeinstieg ermöglicht Ihnen einen topographischen Zugriff auf die digitalisierten Bände zur Ägyptologie. Der Aufbau des Thesaurus basiert auf den Daten der GeoNames geographical database – Datenbank. Er wurde für den topographischen Sucheinstieg innerhalb des von der DFG-geförderten Themeportals „Rezeption der Antike im semantischen Netz: Buch, Bild und Objekt digital“ entwickelt, in dem die digitalisierten Titel zur Ägyptologie und Klassischen Archäologie gemeinsam präsentiert werden.
Die zugrunde liegenden Georeferenzierungen beziehen sich im Regelfall auf die heutigen Länder- bzw. Ortsbezeichnungen. Mit Georeferenzierungen sind zum einen die Titel versehen, die sich inhaltlich mit bestimmten Ländern bzw. Orten auseinandersetzen, zum anderen wurden Aufbewahrungsorte (z.B. Museumskataloge) mit entsprechender Geokodierung verknüpft.

Alle Titel des Bestandes sind im lokalen Online-Katalog HEIDI erfasst und können auch im Fachkatalog Ägyptologie sowie dem Online-Katalog des SWB (Südwestdeutscher Bibliotheksverbund) recherchiert werden. Dort finden Sie auch weitere digitalisierte Literatur, die von anderen Institutionen online und frei zugänglich angeboten werden sowie elektronische ägyptologische Schriften auf nationalen und internationalen Hochschulschriftenservern.

Fragen, Anregungen und Kritik an BriefDr. Maria Effinger.

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