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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Archäologische Literatur – digital

http://archaeologie-digital.uni-hd.de

West Front des ParthenonZu den Beständen des Sondersammelgebietes Archäologie der UB Heidelberg gehört auch ein umfangreicher und sehr bedeutender Bestand archäologischer Literatur des 16. bis frühen 20. Jahrhunderts, aus dem ausgewählte Werke vollständig digitalisiert und via Internet kostenfrei zugänglich gemacht werden. Seit dem 1. September 2009 wird das Angebot im Rahmen des DFG-Projekts „Rezeption der Antike im semantischen Netz: Buch, Bild und Objekt digital” systematisch ausgebaut.

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Der hier angebotene Browsingeinstieg ermöglicht Ihnen einen topographischen Zugriff auf die digitalisierten Bände zur Klassischen Archäologie. Der Aufbau des Thesaurus basiert auf den Daten der GeoNames geographical database – Datenbank. Er wurde für den topographischen Sucheinstieg innerhalb des von der DFG-geförderten Themeportals „Rezeption der Antike im semantischen Netz: Buch, Bild und Objekt digital“ entwickelt, in dem die digitalisierten Titel zur Ägyptologie und Klassischen Archäologie gemeinsam präsentiert werden.
Die zugrunde liegenden Georeferenzierungen beziehen sich im Regelfall auf die heutigen Länder- bzw. Ortsbezeichnungen. Mit Georeferenzierungen sind zum einen die Titel versehen, die sich inhaltlich mit bestimmten Ländern bzw. Orten auseinandersetzen, zum anderen wurden Aufbewahrungsorte (z.B. Museumskataloge) mit entsprechender Geokodierung verknüpft.

Zur Antikenrezeption siehe auch „Bücher zu Architektur und Gartenkunst“ (u.a. Vitruv, Serlio, Vignola)

Alle Titel des Bestandes sind im lokalen Online-Katalog HEIDI erfasst und können somit auch im Online-Katalog des SWB (Südwestdeutscher Bibliotheksverbund) und dem Fachkatalog Klassische Archäologie recherchiert werden. Dort finden Sie auch digitalisierte Literatur des 20. Jahrhunderts, die von anderen Institutionen online und frei zugänglich angeboten werden, ebenso elektronische Schriften auf nationalen und internationalen Hochschulschriftenservern.

Fragen, Anregungen und Kritik bitte an Brief Dr. Maria Effinger

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