Adelung, Friedrich von  
Altdeutsche Gedichte in Rom: oder fortgesetzte Nachrichten von Heidelbergischen Handschriften in der Vatikanischen Bibliothek — Königsberg, 1799 [VD18 13935984]

Seite: 18
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Ir kint daz rein zvt cristenlieit bereitten

Daz man es tovfen solde

Des wolden sie da williclich erbeiten.

Daz kint wart in der tovfe
Da parcifal genennen
In eren richem kovfe
Sin reine mvter in erzocb mit zarte.
Sie was sin amme selbe
Vor allem valsch er sich seit wol be-
warte.

Nun gebt die Geschiente ununterbro-
chen fort, dann und wann sind einige
Abtheilungen in dem Gedicht, die aber
in der letztern Hälfte erst Ueberscbrif-

ten bekommen, von denen ich einig»

• Li sizas ■!» h>f ■- .-c ,v iliiuA tsh ■ in'l
hersetze:

Hie stach tschionatulander den wer-
den secureis nider von dem orsse.

Hie stach tschionatulander ypomido-
nen nider dez landez wirt.

Hie schart sich der baruch gein den
babilone mit zehen grozzen sebarn.
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