Adelung, Friedrich von  
Altdeutsche Gedichte in Rom: oder fortgesetzte Nachrichten von Heidelbergischen Handschriften in der Vatikanischen Bibliothek — Königsberg, 1799 [VD18 13935984]

Seite: 80
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Bald darauf sagt der Dichter:
Han ich nv kunst die wil ich zeigen u)
Die min he^ze vi] eigen l2)
Xjichen hat beslozzen
Der weit gar vngenozzen J3j
Dvrch dis hvches angenae *4)
Des materi vns vil enge
Her uolfram hat betvtet *5)
Dv wirt nv haz helvtet l6J
Daz sprich ich niht vmbe daz
Daz munt ie gespreche Laz
Ir svlt ez anderweit versten *7)
Wi ez von erste mvst ergen
"Wer der grave waz von naribon
Wie er durch todes gelt zelon
Enterbet sinv werden kint
War si kennen vnd ouch x9) sint
Wart gevangen der acurneis 3°)
Vnd wie die kvngin der 21) arebois
Mit im entran vnd wart getouft

11) S. 3' die ceiget sich. 12 dxirch reine herce
den yn& ich. 13 Diese beiden Verse fehlen. 14)
des bncliis reebtiz aiie^enge. 15) bi dntit. llj" diese
Zeiii- fehlt. )7 virsieyi). iy irgen. X$ wi oucli.
20) gevangen wart der anirnoys, 21) des.
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