Adelung, Friedrich von  
Altdeutsche Gedichte in Rom: oder fortgesetzte Nachrichten von Heidelbergischen Handschriften in der Vatikanischen Bibliothek — Königsberg, 1799 [VD18 13935984]

Seite: 94
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Die prgeliens was vnd feil
Ogyer hett sich geroclien wol
Enwere der engel von hymelrich
Der er Ime verbot nemlich |
Dise hystorie können wol
Munstrele in tiitsclier zal
Me sie wissent nit davon
Wie er broyfort gewari
Vnd cortemen das gut schwert
Das mag er hören was es begert
Vsz dem welsch von wort zu wort
Nit eemüscbt als ich es hört u. s. w.

Dieses Gedicht schliefst Bl. ßo. fol-

gendermafsen:

Vnd lcarle der kunig von franckenrich

Gab karahen in sin gewalt

Das lant das florenisz sin neue hielt

Akarys wart unsers herren frünt

Nv ist er heilig das hat er verdient

Heuet gegen vnserm herren

Da man yme vmb tut ere

Vnd suchet me vsz manigem land

So wer gebonden ist in banden

Vnd zumale vszen syrme
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