Adelung, Friedrich von  
Altdeutsche Gedichte in Rom: oder fortgesetzte Nachrichten von Heidelbergischen Handschriften in der Vatikanischen Bibliothek — Königsberg, 1799 [VD18 13935984]

Seite: 136
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Das im der wollen ein knoll wirt
Datz bewer ich wol also (daraus)
Wann (da) babst Bonifacius
Der bey den zeitten babst was
Do ich ditz puch zesamen lasz
]Vfit namen hern hiessen vö der sewl
In pulgen in Schreine die trugen meul
Mer dann zwantzigk tausend pfunt
So getban schätz was vil vnkunt
Sand pettr vnd sant gregorio
Der sei nun sint vö got fro
Als ich eufh noch basz bescheid
Do sant .gregorio drey taussend meid
Zu rom hette in seiner pflege
Das so gethan schätz bey im do lege
Das sull wir allein wol vwiszen
Er hett von jungent sich des geflossen
u. s. w.

Und weiter hin:

Alle sach sint enwicht
Haben sie der fursprecben nicht
Wann abloser vnd nemhart
Nymmer wol vnd naghart
Schinden gast vnd lüghart
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