Adelung, Friedrich von  
Altdeutsche Gedichte in Rom: oder fortgesetzte Nachrichten von Heidelbergischen Handschriften in der Vatikanischen Bibliothek — Königsberg, 1799 [VD18 13935984]

Seite: 156
Zitierlink: i
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/Adelung1799/0188
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
facsimile
Vt bina ligwa hat fon cösolidnti
Tncepto nöle opi disti'ettö donat
Ytutes alias q surao laude cöönat
Ich bin genant beschaidenhait
Die aller tngent Jerone druit
Ouävis önata nö sint mea stemate dita

Pls tü I fömät ssz q cp fabla llcta
IMich bat gedichtet fridank
Ain tail vö sinne die sind krank

' Qs sz uire dö snpia p2ma fera2
Sic esz mcdela nie tarä dubitäe /->ba:
, Got diene an alle wank

Ist aller wiszbait ain anfang ui s. w.

Das Gedicht schliefst mit einem
Beweise der Dreyeinigkeit folgender-
«) a Isen:

dens e uns na2 nöiä trina
In deo nö credüti patz inde rinä
Die iuden wundern wi dz sy
Das eyn got ist vnd der name drv
Vt videas citharä sdigun respice sig
In qua conüenlt vox edda siinl' q^les
Diu ding an der harpffen sind
holtz seyten stim ir sind blind

2

2
loading ...