Adelung, Friedrich von  
Altdeutsche Gedichte in Rom: oder fortgesetzte Nachrichten von Heidelbergischen Handschriften in der Vatikanischen Bibliothek — Königsberg, 1799 [VD18 13935984]

Seite: 187
Zitierlink: i
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/Adelung1799/0219
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
facsimile
— Ein eisnem stang vest
Die pest die jemant west

Die trug er vber die achsel sein

Zwen hentschuh stähelein

Die trug; er uaid an seiner hand —-

— Ainen scliillt er an dem arem tru
Der was gegossen also chlug

Vnd was ze streit also staricli
Er nam jn do für hundert marich
Er was von Er gegossen gross v
Den risen do des niht verdross
Er schwung jn an den Arm sein
Saram ain Ringes platelein
Doch will ich sagen was er wag
Das ich furwar gesprechen mag
Funfftzig zenten was zu dem schillt
Die chlanhaid jm do niht bemild
Er was so starkehe als man sayt
Uber die achsel was sein praid
Sechs eilen was si weit
Ain weigand was er zu dem streyt
Wo er mit den füssen drat
Ain mal wart an der selben stat
So eisleich was sein gefeit
Er was zu dem streit hert u. s. w.
loading ...