Adelung, Friedrich von  
Altdeutsche Gedichte in Rom: oder fortgesetzte Nachrichten von Heidelbergischen Handschriften in der Vatikanischen Bibliothek — Königsberg, 1799 [VD18 13935984]

Seite: 193
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Ich tun ew allen das bechand
Das man ze Rom ain Babst fand
Der was genant L.eo *
Die pfaffen nennent jn also —
— Ein pabst was vnder jn allen
Der got niht mocht geuallen
Wan er was ain vnrecht man
Als ich von im gehört ban
Da er der vnrecht treib gnuff
Do was der tewffel also cblug
Das er ja furt von Rom bin
Das was des teuffels gewin
Er furt jn in die helle grund u. s. w.
Bl. 214. Nero's Geschichte, Bl. 22.0.
sein Tod. der selb chunig reicbsend ze
Rom drewtzelm jar vnd jn maneit. Von
gots gepurt Siben vnd funiftzig jar vnd,
LX. tawsend vnd hundert vnd tawsend

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vnd drei vnd viertzig purger die gezallt
sind die von jm verdürben vnd dreissig
tawsend juden die hies er verderben dar-
nach ward iherusalem gewunnen.

Bl. 225. die Gaukeleyen des Zaube-
rers Virzilius. nebst einem verliebten
Abentheuer im Geschmack des Boccaccio.

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