Adelung, Friedrich von  
Altdeutsche Gedichte in Rom: oder fortgesetzte Nachrichten von Heidelbergischen Handschriften in der Vatikanischen Bibliothek — Königsberg, 1799 [VD18 13935984]

Seite: 258
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Bl. 5. sagt der bilderreiche Dichter:
Der wilde Rnvnit blueget
Vor mines hertzen tou<ien
Noch clinget für sie töugen
Der clareir fvnden bechlin
Weisz got ich sehen nit dar Inn
"Wie sanft es Huschend ge
Noch sitze nit vir lobes cle
Von süsser red towe lias
Da wirdeclichen vff sas
Von Stj-oszbwg meister gotßnd
Der als ein. weher goldsmid
Guldin gedieht worchte u. s. w.

El. 4- nennt er sich:

Dartzu so soltu keren
Din vszerwelte gnade
Also das mir Conraäe
Von Wirtzburs: das heil bescheh u. s. w.

Das Ende dieses Gedichts ist EL 54.

Vor sinen ougen tusent iar
Sind als ein tag das is war
Der gestern bingefaren ist
Dar hei ff vns got in kurtzer §ii$ti
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