Adreßbuch der Stadt Heidelberg für das Jahr 1883 — Heidelberg, 1883

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vm


Jan.

Febr.

MLrz

April

Mai

Iunl

Suli

1871

-3,74

3,53

7,85

9,71

12,66

14,46

19,49

1872

-4 2,80

3,90

7,25

11,25

14,29

16,93

20,36

1873

-44,61

2,10

8,01

9,06

11,76

17,34

20,92

1874

4-2,98

1,86

5,89

12,30

11,47

18,24

22.26

1875

-43,29

-1,12

3,88

10,22

15,W

18,76

18,««

1876

-2,11

3,08

6,16

11,09

11,41

18.18

19,63

1877

-45,16

5,14

4,10

8,90

11,43

19,93

18,06

1878

-40,98

3,65

4,71

10,48

15,08

17,26

17,93

1879

-40,29

3,58

4,A>

8,38

11,54

17,08

16,09

1880

-2,31

2,81

7,64

10,69

14,20

16.12

19,48

1881

—2,25

3,16

6,51

8,51

13,96

17,31

20,28

1882

-i-1.06

2,66

8,22

10,18

14,14

15.99

17,40

Aug. Skptbr. Oltbr. «o»br. De,br.

19.7k 17,31 7,78 2.70 3,48

17,55 16,14 11,17 8,08 4.93

19.24 14,29 11,61 6,05 2.15

17.25 16,71 10,04 2,85 -0,14

20,08 15,82 8,87 5,03 -0.91

19,80 13,79 12,17 4.25 5,92

18,85 11,76 8,43 7.80 2.44

18,30 15,43 11,00 5,13 0.23

19,02 15,56 9,23 3,11 -7,14

18,12 15,78 9,63 5,65 6,20

17,65 13,53 6,78 8,38 4-2,40

16,43 14,06 11,08 6.38 —

Gemarkuug.

.,4-^^ENlarkungsfläche der Stadt beträgt nach neuester Feststellung annähernd:
Hektare. Dreselben verteilen sich wie folgt:

1) Auf Haus und Hofraithen

2) „ Hausgärten . . » .

3) „ Straßen, Plätze, Wcge nnd Eisenbahn

4) „ Ackerfeld .

5) „ Weinberge

6) „ Wiesen .

7) „ Kastanienwald

8) „ Wald .

9) „ Gewässer (Neckarhälfte) .

10) „ Begräbnisplätze

11) „ Steinbrüche und Kiesgrubcn

90.00 Hcktare

12,64 „

240,00 „

942,86 „

52,5)6 „

201,92 „

36,36 „

1488,08 „

75.00 „

6,58 „

4,00 „

Zusammen 3150,00Hektare

Skdimde.

^e Zahl drr Gebäude, wie solche bci den 3 Volkszählungen vom 1. Dczbr. 1871
187» und 1880 festgestellt wurde. bcträgt einschlietzlich Schlierbach:

1871

Wohnhäuser
bewohnt unbrwohnt

Bcwohnte

Anstaltsgebäudc

Sonstige GebLude
bewohnt unbewohnt

Gebäudc

zusammcn

1412

13

17

6

35

1483

1875

1468

35

22

14

73

1612

1880

1538

38

27

15

46

1664

B« vorstchcnden Angabrn fiud Haupt- «nd Rebengebäud« als rin Gcbäudc bc-
rechnet; zur Feuerverficheruna, wozu >ede« «nter einem ngenen Dach« ftehend« Haupt-,
Neben- und Hmtergebaude bqonder« abgeschätzt wird, find pro 31. LVobcr 1882:5>480
Gedandc m,t emem Brandkafirnanschlag »on 40M2L10 Mk. eingetragen.

Jm Iahre 1810 betrug die Zahl der Häuser (d.h. aurichlietzlich derttirchen, Thorc
und Türme) 1191 mü einem Braudkafieuanschlag von 2,12>.-«I0 Gulden.

Nach der neuesten Ermitteluag hadcn iu Heidelberg:

1120 Wohnhäuser dic ftädtischc Wafierleitnug allein eingerichtet,

50 . haben dic städt. Leitung und eigenr laufende Brunnrn,

"0 » » nnr eigenr lausendc Brunncn.

Die übrigen Wohngebäude haben wedcr städtische«. noch cigcnes lausendes Wafier.

... .§2 giebt in dcrStadt (ausschlietzlichSchlierbach) 12 ösfentliche Bcntilbrunncn und
13 Sftentlichc laufcnde Brunnen.
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