Adreßbuch der Stadt Heidelberg nebst den Stadtteilen Neuenheim und Schlierbach für das Jahr 1898 — Heidelberg, 1898

Seite: XXI
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1601 — 1606. Erbauung drs Fricbrichsbaucß ISchlichlirche) u»Icr Kuis. Jucbrich IV.
1612. Vollcnduug brs Engliichc» Bc.ucS uulcr klmjUrst Frulrich V.

1615, Umwandluug der snlristei der Schloßkapellc (jcljt Bandhaud) iu

1616 — 1620. Erbauung dcr großcn Tchloji-Tcrraisc durch !>uIomoll 6a 6'uuz untcr
Kursürst Friedrich V.

16. Scpt. 1622. Erstllrmung dcr Stadt durch die baycriichcu Truppcn unler Tilly.
IS.Fcbr. 1623. Wegklihrung dcr Universitüts-Bibliolhek nach Rom.

^ lb.Mai 1633. Einnahme d. Sladi durch d. schwed. Truypeu uutcr Obcrst Abcl Moda.

1701. Grundstcinlcgung d. jcyiueu Ralhaus unl'c'r Kurf. ),h. Wilhrlm.
Juli—Dez. 1702. Aufculhalt dcr Nönriichcn Köuigin, sxlltcrcn Kaijcrin, Wilhclminc
Amalie, wiihrend ihr Geiuahl, Joseph 1.,^ Landau bclagcrle.

^hann^W^ e'^ « ^ ^ V ,

Lcr Hciliggeistkirche) gcniültsam wcg. Abbruch dcr Scheidemaucr'

12 April 1720. Vcrlegung der Refidcnz nach Maunheini durch Kursllrst Karl Philipp.
19. Ilprrl 1720. Nach Wiederaufrichiung der Schcidemnuer Befitznahme des Schifses

uuter kuifürst Karl Philipp.

August 1735. ^auplquarticr des Prinz Eugen in Hcidclbcrg.

1799 8^ Marz bis 18. Mai. u. 25. Aug. bis 13. Seplbr. Franzvsische Bcsatzung.

25. April 180^. Wiederherflellung d. Univclsitüt durch Rescript d. Kurf. Karl Frixdrich.

7. Tez 1813. FUrst Wrede, bahr. Fcldmarschall, geboren zu Heidelberg im heutigen
Giohh. Polaik, als Svhn deS lurpfLlzischen Landschreibers dou Wrede'
zieht^ nach femer Wicdergenesung in Hridclbcrg^ cin, Bllrgcr unb Stu-

xandcr von Nußland und bcsKönigsFriedrrchWilhelm III. Vvn Prcußen.
II. Juni 1815. Erste festlichc Beleuchtung der Schloßruinen nnd dcr Neclarbrücke
init Holzfruer, zu Ehren dcr anwcscndcn Monarchcn.
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