Adreßbuch der Stadt Heidelberg nebst den Stadtteilen Neuenheim und Schlierbach für das Jahr 1898 — Heidelberg, 1898

Seite: 369
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»ichl in andcrcr Wcift, z. B^durch Zcrttcinern, einem wcileien Feittmlien nach dcm an-
geblichen Masz odcr GcNiichl vorgcbciigt wcrbcii k„im.

8 8. Getrcidc, Hiilicnkriichle, Tiirrolttt, Äonoijklii imd Bohnen dürfeii nur nach
idewicht vcrkaufi wcrden.

Aus Bcrlangen des kküitters muh auch jedc audcrc Marltwarc aiii tcsici! Kostcn
gcwogeii tverdem

Pubttkum leicht erkennbares Plakat an sciiieui Wa'gcn oder VcrkaufSlijch onzii^ruigen
mit Angabe dcs Äewichts der Broic soivie dcs Prciscs.

Dicics Plakar ist jewcils am I. und lö. jcdcn Monats mit dcn, polizcilichen
Slempel bersehcn zu lassen. iFnncrhalb dicstr Zcil dars das (ücwicht nicht gcandcrt

uiid dein Publikum auf Pcrlangen daS Brol vorzuwiegcn.

§ 10. Von allen zn Mark! gebrachtcn (Üegciistandcn wird dic daiür bcstimmte
Plaegedühr (das Marktgcld) von dcn Verkanfcrn gcgcn Anssolgimg dcr Marktzcichcn
lGebuhrenquittungcii) erhoben. j , l^ >i V b u

Tic Marktzcichcn sind niii Datnntticwpkl vcrichen iind uur Üir dcu Tag gillig,
an dem sic gclösl sind.

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