Adreßbuch der Stadt Heidelberg nebst den Stadtteilen Neuenheim und Schlierbach für das Jahr 1898 — Heidelberg, 1898

Seite: 382
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L. DienPmnnns-<?r-nnng.

OrtSpolizciliche Borschrilt voui 24. April bezw. 21. November 1872.
tz 1. Wer nlr Lohiidiener, Dikiistuiann u. dgl., sci cs selbstständig, sllr cigciie
Rechiiung oder als Olehiljc eincS jolchcn, oder als AngesreUtcr, odcr als Tcilhabcr

(8 3 ^er V.-V. zur^G^-O ). ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^

wcrden <ji 4 Absatz 2 der V.-V. zur G.-O.).

wcisen, iudbesoildcre ist aus cinigc rtcnnlnis der sranzösischcn Sprachc zu bcheli.

j: 2. Wer dnS Dieustmamis- vdcr Lohndicner-Gcwerbe ?c. selbst und sür cigeuc
Nechming beireibcn will, hat ^iigleich diirch daw^Einlegung in die hiesi^e Sparkasic

meinde Dcpontur cine antion vo,

dcrc» Gröhe jeweils nach Änhörung des SladtratcL vom BczirkSamlc bcstimmt wird.

Tiejelben hcrbcn niit der KaulivnrbesteVung zugleich eine Urkunde auszustcllen,
in wclchcr sie siir allen Schadcn, wclchcu ihrc Gehilfc», Angestellten odcr Teilhabcr

sönlich hnftbar erklären.

8 3. Wcr das Gcwerbc eincs Dienstmanns oder Lohiidiencrr in Person betreibt,
erhält vom Bezirlsamte eine Nnmmer angcwiesen und hat ciuen damit versehenen
MetaUjchild aus der linken Seite dcr Brnst zu tragen.

Zugleich ist nach näherer Vorschrift des Bezirksamts an der Kopfbcdcikung
die Bczeichnuiig „Dienstniann" bezw. „Lohndiencr" nuzubringcii.
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