Adreßbuch der Stadt Heidelberg nebst den Stadtteilen Neuenheim, Schlierbach und Handschuhsheim sowie dem angrenzenden Teile der Gemeinde Rohrbach für das Jahr 1909 — Heidelberg, 1909

Seite: 477
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477

Einfache Fahrt
von Heidelberg nach:

Eil

u. Personenzug

Eilzug

Personen-

zug

i

Kl.

! II.

!

Kl.

III. Kl.

^

m.

Kl.

Mannheim-Neckar-









an via Schwetz.



1







40

Neckarelz

4



2

50

1

65

1

10

Neckargemünd



90



45



30



20

Neckargerach



2

10





90

Neckarhausen



1







40

Neckarsteinach





85





35

Neckarzimmern



2

80



1

20

Neidenstein



1

40





55

Offenburg

9

70

6

20

4



2

60

Baden-Oos

6

90

4

20

2

80

1

80

Osterburken

6

60

3

90

2

60

1

70

Pforzheim via Durl.

6

20

3

70

2

40

1

60

Philippsburg via









Schwetzingen



2

30





90

Plankstadt





40





20

Rappenau



2

40



1



Rastatt

6

30

3

80

2

50

1

60

Reilsheim









35

Renchen



5

50



2

30

Rippberg



4

90



2

10

Roth-Malsch



1







40

St. Jlgen





40





20

Schaffhausen via.









Singen

23

20

14

20

9

10

6



Schefflenz



3

20



1

40

Schlierbach





30





15

Schopfheim via Weil



12

90

8

30

5

40

Schwetzingen





45





20

Seckenheim

1

15



70







30

Sinsheim



1

50





60

Steinsfurth



1

60





70

Tauberbischofsheim



6



3

90

2

50

Triberg

14

50

8

70

5

70

3

70

Ubstadt



1

40





60

Villingen

16

60

10

—.

6

60

4

30

Waghausel



1

40





55

Waibstadt



1

50





65

Waldhilsbach









30

Walldorf









25

Wcingarten



2







85

Wertheim



7

10

4

35

3



Wieblingen



30


20







10

Wiesloch





75





30

Wimpfen



2

70



1

10

Würzburg

12

! 80


60

4

90

3

20

Zuzenhausen



1

20





50

Zwingeuberg



! 2







85

1. Tie vorstehend nngegeden.en Fatirknrlenpl cise verstehen sich für eine Fahrt in einer Richtnng inittetst
eines Prrsonen-, Eit- oder ctemischlen Inges n. gelten 4 Tage. Es ist eine Fahrrnnterbrecbung gestnttet. Die
Reise kann innerhalb diesec 4'Tage beiielng angetrelen werden, muß jedoch bis Mitternacht des letzten Giltig
keitslages beendet sein. Bei Fatirtnnierlirechnnfl kann die :Keise innerhalb der 4tägigen Giltigkeit fortgesevl
werden. Eine Vorzeigung znr ?lbstempelung der Fahrkarten bei Fahrtnnterbrechung ist mckt mehr nörig.

2. Fnr die Fahrt in Schntllttiflen eehöbt sich die Bcfördeningsgebühr fnr geivöhnliche Züge in jeder Klaffe
uin den Betrag der Taxe fiir eiue Schne>jzugs-,stuschIag-Fahrkarte.

Die Erhebung dieser erhöhten Taren für SchneUzuge sindet entweder gegen Verausgadung ivirklicher Lchnell-
zugs-Fahrkarten bei einfacher Fahrt oder gegen Fahrkarten für geivöhnliche Züge in Verbindung mil Schneü-
^ugs-isuschlags-Fahrkarten ftatt. Bei Rückfahrkarten iü jeweils etne Schnellzugs Zuschlagkarte zu lösen.

3. Eine Benützung der SchueUzüge ist nur in dein FaUe gestattet, wenu zu diesen Fabrlarten sür diejenigen
Strecken, welche bei der Fahrt in einem Schnellzuge rurücsgelegt iverden wolleii, für jede Richnmg ^chneUzugo-
Zuschlag-Fahrkarten gelöst iverden. Der Echncllznqs-i I>-Zug- »Ziüchlag beträgt: iür I—75 Ku, a.7>o Mk. i I/ll>,
«'25 Mk. (UI>; fiir 75—l50 K»I l.— Mk. <I/U>, 0,'kw Mk. lUI >: über lbt) km 2— L'lk. <I/Ui, 1— Mk. (Ul
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