Adreßbuch der Stadt Heidelberg nebst den Stadtteilen Neuenheim, Schlierbach und Handschuhsheim sowie dem angrenzenden Teile der Gemeinde Rohrbach für das Jahr 1913 — Heidelberg, 1913

Seite: 536
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Eittfachc Fahrt
von Heidelberg nach:

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Neckarelz

4



2

50

1

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10

Neckargemünd



90



45



30



20

Neckargerach



2

10





90

Neckarhaiisen



1







40

Neckarsteinacki





85





35

Neckarzimmerll



2

80



1

20

Neidenstein



1

40





55

Offenburg

9

70

6

20

4



2

60

Baden-Oos

6

90

4

20

2

80

1

80

Osterburken

6

60

3

90

2

60

1

70

Pforzheim via. Durl.

6

20

3

70

2

40

1

60

Philippsburg via









Schwetzingen



2

30





90

Plankstadt





40





20

Rappenau



2

40



1



Rastatt

6

30

3

80

2

50

1

60

Reilsheim







--

35

Renchcn



5

50



2

30

Rippberg



4

90



2

10

Noth-Malsch



1







40

St. Jlgen





40





20

Schaffhausen via









Sinqen

23

20

14

20

9

10

6



Schefflenz



3

20



1

40

Schlierbach





30





15

SchopfheimviaWeil



12

90

8

30

5

40

Schivetzingen





45



--

20

Seckenheim

1

15



70







30

Siusheim



1

50





60

Steinsfurth



1

60





70

Tauberbischofsheim



6



3

90

2

50

Triberg

l4

50

8

70

5

70

3

70

Ubstadt



1

40





60

Villinqen

16

60

10



6

60

4

30

Waghäusel



1

40




55

Waibstadt



1

50




65

Waldhilsbach








30

Walldorf








25

Weinqarten



2






85

Werthcim



7

10

4

35

3


Wieblingen



30



20







10

Wiesloch





75





30

Wimpfen



2

70



1

10

Würzburq

12

80

7

60

4

90

3

20

Znzenhcmsen



1

20





50

Zwingcnberg



2






85

, 1. Dis vorstehend angegebenen Fahrkartcnprcise verstehen sich siir cinc Fahrt in rnicr Richtnng imttsist
cinsZ Pcrsonen-, EU- odsr grinischten Zngcs n. geltsn 4 Tage. Es ist eine Fahrlunterbrechung gestaltet. Die
Reise kann innerhalb dieser t'Tags beliebig angetreten iverden, innß jedoch bis Mitternacht deZ letzten tnlng-
keitstages beendet ssin. Bsi Kahrtnnterdrechung kaiin die Reise innerhalb del L tägigeii Giltigkeit fortgssetzt
wsrden. Eine Vorzeigung zur Abstempelung der Fahrkarten bei Fahrtnnterbrschung ist nicht inshr notig.

2. Für dis Fahrt in Kchncitsiigcn srhöht sich die BeförberungSgebühr für geivöhnliche Zllge in jsdsr Klaste
um den Betrag der Tare fttr eine Schnellzugs-Zufchlag-Fahrkarte. , rr

Die Erhsbung disssr erhöhtsn Tnren für Schnellzüge findet sntweder gegen VeranSgabung wirkticher Schnell-
zugs-Fahrkarten bei einfacher Fahrt oder gegen Fahrkarten für gewöhnliche Züge in Verbindung mit Schneu-
zugs-Zuschlags-Fahrkartsn statt. Vsi Rückfahrkarten ist jeivsils eine Schnellzngs-Zuschlagkarte zu lösen.

S. Eme Benützung der Schnellzüge ist nur in dem Falle gestattst, ivenn zu dissen Fahrkarien für disjsingeii
StreckeN/ ivelche bsi der Fahrt in einein Schnellznge znrückgelegt iverdsn wollen, für jede Richtung Schnsllzugs-
Zuschlng-Fahrkarten gelös! werden, Dsr Schnsllzugs-(I)-Zug-)Zii>chlag beträgt: sür I—75 üin IH50 Mk. ll/ll),

0/25 Mk. (llli; für 75—isolrnr t.— Mk. (I/II)/ 0,50 Mt. (III); über 150 üüi 2_Mk. (l/ll), 1— Mk. (III).

Die Platzgebühr für die D-Züge ist in Deuischiand wsggefallsn.
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