Stadtbuch der Stadt Heidelberg nebst den Stadtteilen Handschuhsheim, Kirchheim, Wieblingen, Rohrbach und den zur Stadt gehörenden Siedlungen für das Jahr 1928 — Heidelberg, 1928

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Feste Brüchen im kseidelberger Stadtgebiet

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Kuffindung des Thäters Knhaltspunkte ge-
ben." Gb die Stantsanwaltschaft in verfolg
dieser Meldung in das Geheimnis miteinge-
weiht wurde ist mir nicht bekannt.

Veckartals. Ls erschien ein eigenes Schrift-
tum und die pressefehde nahm scharfe Far-
men an. 5luch vorhandene Vrganisationen
„Vadische heimat", „5llt-kseidelberg" u. a.

Eintreten des Lochwassers in die Baugrube

Mit der lvcnde des Jahrhunderts tauchtc
ein Gespenst am kscidelberger Stadthimmel
auf, das zunüchst gros;e 5l>tgst auslöste.
„Großschiffahrtsweg—Neckarkanal" so war

setzten sich in der gleichen Nichtung ein. von
den hervorgetretenen Männern seien aus
Dankbarkeit anerkennend genannt die Uni-
versitätsprofessoren: Gruhle, Uümmcl, Ueu-

Arbettüfeld am erste.. ^..ompfeiler

sein Name. Vie „Nlte Vrückc" bedroht! kvas
tun? Ls setzte eine heftize §chde für und
wider den klcmal eiir. vie klbwehr nahm
imnter greifbarere Formen an und etwa um
das Iahr 1926 bildete sich ein Schutzverband
z»r Lrhaltung der „kllten Brücke" und des

mann, pauzer und Thoma. kllle aber über-
ragt der ksüter unscrer Stadt, Gberöürger-
meister prof. vr. kvalz, der bei jeder gege-
benen Gelegenheit seine ganze person für die
„kllte Vrücke" einsetzte. Ihm gebührt ganz
besonderer vank. NIs der Neckarkanal be-
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