Adreßbuch für die Städte Heidelberg, Wiesloch und Umgebung — Heidelberg, 1941

Seite: 80b
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bei Unglücksfällen oder aus ärztl. Bestinnnung >
durch das städtische Sanitätsauto und den städt. I
Krankenwagen. D

Anmeldungen durch Fernruf 02 oder 5215 I
„Sanitütswache" oder mündlich auf der städt. D

Feuer- und Sanitätswache, Kirchstraße. I

Die Gebühren für Privattransporte sind an die I
Stadtkasse zu bezahlen. ^

Bei Festlichkeiteu und größeren Bersammlun- >

gen, außergewöhnl. Ansammlungen usw. werdeil >

aus Ansuchen der Bereine oder Anordnung der >
Polizeidirektion I

gestellt, für deren entsprechende Unterkunft die D

Beranstalter Borsorge zu treffen yaben. I

Für die Tätigkeit der Wache, deren Stürke von I

der Führung der Bereitschaft (m) Heidelberg l D

bestimmt wird, haben die Veranstalter die festge- >

setzte Gebühr zu entrichten. ^
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