ABC oder Namenbuch, zum Gebrauche der Hochfürstl. Fürstenbergischen Schulen — Donaueschingen, 1783 [VD18 13442864]

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niset Singe i(L $g?an etb!atete ihnt bieseg / s aaie! eg sbin
nach schmachet sgetganb etsaubete.
Gatget bann and) Oatt füt bie bieinen hiebet?
fbagete et meitet. Sbban aetgdhette ihn / bag biese seineg
Batn'tgtichen gehnheg genägett.
9Hsb/ aersebte et/ bin ich ihut auch mahi bliebe unb
Sanb tlhusbig? Senn <gie/ meine Heben gitetn/ §a-
ben mid) getehtet/ bag man gegen biejenigen banbbat
fenn müge/ bie tmg (Sure? i^nn; tmb ich fttgte eg and)/ bag
ich 0e deb habe, meii Gte mir sa aie! (Snteg etmeiiett /
mafttt ich 3t)nen mit gtenbett banbe.
$H!etbingg / antmatteten ge/ nnb bieg um sb tiesmeht/
ba mit setbii etg aüeg (gute / mag mtt bir eriueisen
{btmen/ ton @att haben/ tmb batum bitten mit ihn
tagsieh in unsern: Sebethe. „
3e nun/ fuhr bag ^iub fett/ sa fantt tdi ia and)
bitten; D tun mie nietetiet) mdi ich ihn nid)t bitten!
(giebt et mit bann atieg gseid)/ mag id) nnt haben tmU ?„'
9?ein / fageten bi.e €!tctn; meis bu oft um Singe
bitten mtttbcg / bie bit sehäbiieh sean bannten/ ermadjsene
^3!ensd)cn seibg migeu nicht atieseit / mag ihnen gut ig.
^ie ^eigeten ihnt sasdyeg buteh S3et)ßtteie. Sag Rinb
begttsfbieseg !eid)t; ftageteabet: „ mag eg bann atg?
Ran @att bitten banne?"
<gte antmatteten ihm: „ Stt banng ihn um SBeighett
tmb S3etganb / uttb um ein gutes ftamtueg ^et; bitten,
^n 9inicbntig bet übtigen Singe abet mugt bu nut @att
um bag bitten / mag et bit ;u geben fut gut häit.
Sieg that bet bieit:e 3a<eah, atbeitete begänbig an
seinet S5etTett:ng / unb nahm tagtid) eben sa an SBeigheit/
mie an %Het ätt/ (a bag et hetnach 6)att ^n Qihcen/ ttttb
seinen €Het:t {ttt ^tettbe iebete.
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