Adamy, Rudolf
Die fränkische Thorhalle und Klosterkirche zu Lorsch an der Bergstraße — Darmstadt, 1891

Seite: 51
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Fig. Hs. Fränkische Steine. Dieselben sind theils in der
Aehntscheuer, theils in den noch stehenden Dsiauern und
s)feilern der rornanischen Airche vermauert. lsöhe:
0,25—0,32 iv. Länge: 0,-l8—0,65 m.

Lig. q>2. Fränkischer 5teinsarg. Dcit bsülfe einer j?hoto-
graphie gezeichnet. ^undort: Altenmünster bei §orsch, das
erste Aloster der <Listerzienser daselbst. In der Michaels-
kapelle aufgestellt.

Ag. ^8. Ansicht der alten peterskirche in Rom während
desNeubaues im l6. Aahrhundert. Nach
Letarouilly. Beachtenswerth als Borbild der Lorscher
Airchenanlage.

Fig. Grundrisse von Thorhallen. Die Ber-

wandtschaft mit der Lorscher Anlage ist bcachtenswerth.

Fig. ^5. 5eits 33. 5teinsarg mit s)ilasterdekoration.

N)urde früher im Alostcrbezirk gefunden. Au der
Niichaelskapelle aufgestellt. Die Verwandtschaft mit dem
5tile der Thorhalle ist bemerkenswerth, da sich hieraus
das Alter des Sarges annähernd bestimmen läßt. Tr
barg wahrscheinlich die sterblichen Reste des Ltisters des
Alosters, des Grafen Tancor.

^ig. V u. 50. Gedenkstein von 5t. Alban in Nkainz.

Am Areuzgange des Ncainzcr Domes aufgeftellt. Ncit
bsülse einer Photographie gezeichnet.

Lig. 5t- bsalber Thürsturz von pfeddersheim. Am
j)aulusmuseum in IDorms ausgestellt. Ncit bsülse ciner
Photographie gezeichnet.

Fig. 52. Bruchstück eines ^rieses von Nieder-Ingel-
heim. Acn Nminzer Nluseum aufgestellt. Nut l^ülfe
einer Photographie gezeichnet.

5s

^ig. 55. 5eite H5. Bogen und s)seiler des romanischen
Ncittelschisfes. Dis Berstärkung der Bogen nach
oben zu ist zu beachten.

Ag. 5H. 5eite ^6. profil der j)feilerbasen. Dasselbe
zeigt die gestreckte attische ^orm. Aus Sandstein.

^ig. 55—56. 5eite ^6. RomanischeAämpferprosileder
Nsiittelschifspfeiler. Anteressant ist das Ornament
bei ^ig. 56. Aus 5andstein.

Fig. 57. 5eite -s6. Inneres Gurtgesims des romanischen
N7 i t t e l s ch i f f e s.

Fig. 58. 5eite H6. profil einer s)feilerbasis. Tinge-
mauert in der lsauptstraße des Fleckens trorsch. Aus
Sandstein.

^ig. 5ß. 5eite H6. Romanischer 5turz mit 5chachbrett-
nc u st e r. )n der Umfassungsmauer des Alosterbezirkes
verwendet. Aus öandstein.

^ig. 60. Seite ^7. Bruchstück eines frühromanischen
s)feilerkapitäls aus 5andstein.

^ig. 6s. 5eite^7. Romanisches lVürfelkapitäl aus Aandstein.

^ig. 62. 5eite ^5. Altar der Nkichaelskapelle aus Sandstein.

^ig. 63. 5eite H7. lseutige lVestseite der romanischen
Nkittelschiffjoche. Unteres 5tück des mitt-
leren Theiles. Ueber demselben befindet sich ein
gothisches 5pitzbogenfenster mit erneuertem Nkaaßwerk.

Ag. 6^s. Letzte 5eite hinter denc Titelblatt. Tonventssiegel
des Alosters Lorsch. Nach zwei Griginalen aus
lVachs im Besitze des Großherzoglichen lfaus- und Staats-
archivs in Darmstadt gezeichnet. s5-l5 und s3H7.
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