Adelung, Friedrich von; Mayerberg, Augustin von
Augustin Freiherr von Meyerberg und seine Reise nach Russland: Nebst Einer Von Ihm auf dieser Reise veranstalteten Sammlung von Ansichten, Gebräuchen, Bildnissen u.s.w. (Band 1) — [S.l.], 1827

Seite: 25
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8) In Jen Archiv-Nachrichten werden sie auch
bisweilen H grosse Gesandte (BeJtHKienocJtM)^ genannt.
Der Unterschied zwischen einem Botschafter (noco.üT))
und einem Gesandten (nocjtanuHK'h) wurde übrigens
von Seiten der Grossfürstlichen Regierung nicht nur
in ihren diplomatischen Verhandlungen mit europäi-
schen Höfen, sondern auch bey ihren Verbindungen
mit asiatischen Fürsten mit der sorgfältigsten Genauig-
keit beobachtet. — sagt (Reisebeschr. S. 3^5.)
Mein dU<?Z72 oder n — Bey
heissen alle Gesandte, welche zu seiner Zeit in Mos-
kau waren, selbst den persischen nicht ausgenommen,
9) Iter in Mosch, p. 17.
Bo) 1b. ))Quocunque tarnen nomine veniremus.a
n) Nach der Sitte der damaligen Zeit. Daher
fragte der russische Commissair noch die Gesandten
bey ihrem Empfange: aquam bene Iter
in Mosch, p. 19.
12) Iter in Mosch, ibid.
t3) Das Bild dieses bedeutenden Staatsmannes
findet man in Co6pame nopmpeniOBH PocciaHtB,
Hß^aHo n^amoHOMt BeKemoßbiMT.. MocKBa, 182T,
Th. I. Er heisst dort: Grosser und bevollmächtig-
ter Gesandter, des Zarischen grossen Siegels und der
grossen Reichs-Gesandtschaften Hüter.

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