Adelung, Friedrich von; Mayerberg, Augustin von
Augustin Freiherr von Meyerberg und seine Reise nach Russland: Nebst Einer Von Ihm auf dieser Reise veranstalteten Sammlung von Ansichten, Gebräuchen, Bildnissen u.s.w. (Band 1) — [S.l.], 1827

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AyKHinoBHOto H3T. po/ta Cmpl;mncHi,ixB. MocKBa.
gr. Mit illum. Abbild. 1810) und bey G/ezzrzzzr.
20) Eine dieser Schalen befindet sich noch jetzt
in dem Kaiserl. Schatze zu Moskau. S. GzzzJe Jzz poyzz-
g^pzzr zi Aforcozz pzzr G, Ae Coz/z^e Z3e AzzPczzzz, p 106.
21) Die dem Crossfürsten überreichten Geschen-
ke wurden immer unmitteibar nach dem Empfange
taxitt, um darnach die Gegengescbecke einzurichten,
S. GAzzrz'zzr Moskow. Reise-Beschr. S. 225. Wenn übri-
gens eine nach Willkühr herabgesetzte Münze über-
haupt noch einen Maassstab zur Vergleichung mit un-
serm jetzigen, einen festgesetzten Innern Werth haben-
den Celde zuliesse, so wäre die Bestimmung dieser Sum-
me etwa folgende: im J. 1661 galt 1 Rubel Kupfermün-
ze 5o silberne Kopeken (S. Cour6 d'Economie
politique, vol. VI. p. 88 ); folglich betrugen 1878 Ru-
bel Kupfer R. Silber, und diese, nach dem da-
maligen Werthe von 2 R. 57 Kop. Silber berechnet,
gäben nach unserm Gelde ungefähr 2^1 5 R. Silber,
oder etwa 9007 R. B. Ass.
22) Früher wurden die fremden Gesandten an
die Tafel des Grossfürsten gezogen; diess hörte aber
schon unter AZAAzzz'Z AboJorozezArzA auf, und sie wur-
den nun in ihren Wohnungen aus der Grossfürstlichen
Küche bewirthet.
25) Azzzzz/z/br sagt: Hinan trank aus grossen, run-
Dden? silbernen Schaalen, die flach waren, n Bev AorAy
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