Archiv für christliche Kunst: Organ des Rottenburger Diözesan-Kunstvereins — 42.1927

Seite: 47
DOI Heft: 10.11588/diglit.15945.8
DOI Artikel: 10.11588/diglit.15945.9
DOI Seite: 10.11588/diglit.15945#0052
Zitierlink: i
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/afck1927/0052
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
0.5
1 cm
facsimile
Abb. 4: 'I. Lopf: Marmorkamm in Stuttgart-Neues Gchlsß <1867)

Kopf feit 1874 jeden Sommer zubrachte, war der Künstler selbst zugegen.
Dieses Ereignis vom 30. September 1892 bildet den Abschluß der 1899
veröffentlichten Memoiren.

Wer Kopfs Atelier (zuletzt in der Künstlerstraße Via Marguta in Rom)
betrat, glaubte sich in eine Walhalla deutscher Fürstlichkeiten versetzt.
Wie das württembergische Kronprinzenpaar in Rom, saßen ihm auch die
Majestäten später in Stuttgart (1864), desgleichen russische Großfürsten und
Fürstinnen wie Wera. In besonderer Gunst stand er auch am badischen

47
loading ...