Deutsches Archäologisches Institut / Abteilung Athen   [Hrsg.]
Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung — 3.1878

Seite: 128
DOI Heft: DOI Artikel: DOI Seite: Zitierlink: i
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/am1878/0142
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen Nutzung / Bestellung
0.5
1 cm
facsimile
328

ZUR GESCHICHTE DES ATHENISCHEN THEATERS

hi (He Umgebung von n 6 dagegen werden die nach-
stehenden Stücke zu verweisen sein :
y
EAY^)MAXO€
AKONTA
^AAAM t N t AI^
Ot^iN
b 'A^NENtKA
*-"*rENETO
TO
Der Stein hat oben und rechts (Stoss-?) Kante.
[-, 'J7v]s(xptvETo) Auctgx^o;*
[-JXXOVTX ,
[Ü7?s.-]* 2xXx[javtxn,
[uTTE.-* 'ÄT](h?EV, ^
5 [uirE. ---* --]Xmv svtxx.
[s^t-Oo]x EySVETO*
[S77L - -- OUX EyEVs]TO.
Die Anordnung ist nicht klar; ich habe angenommen, dass
die Z. 2. 3. 4 genannten Stücke von demselben Dichter her^
rührten, dessen l^ame nicht wiederholt war. Dass sich ein
Dichter an einem und demselben Agon mit mehreren Stücken
betheiligen konnte, steht durch Beispiele fest.
A2
DPOrgMOYNTd
HN
PE^BYTEPO^TEO
3H KE!
3 MAXO^

^ [(E^v)Qtotv vermutbet Kumanudis.]
s Das Fragment ist von Pittakis in der 'Etp. apx- 3700 heräusgegeben und
von mir vor Jahren copirt worden.
loading ...