Deutsches Archäologisches Institut / Abteilung Athen   [Hrsg.]
Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung — 3.1878

Seite: 252
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352 ZUR GESCHICHTE DES ATHENISCHEN THEATERS
Z. 7 hat der griechische Herausgeber Oso&o - gelesen ; mir
schien der letzte Buchstabe eher n gewesen zu sein.
Athen. XV 699 / wird ein Stück 2<px-t-T6[zevo!; angeführt von
einem Dichter, dessen Name corrumpirt ist; in der HS. steht
'Ev^Rzu; (s. Hermes IV S. 168). Unzweifelhaft ist Eu;^^ her-
zustellen.
22. Unten Rand, an den übrigen Seiten Bruch. Rechts ist
leerer Raum.
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Die Schrift ist noch nachlässiger als auf den zunächst vor-
hergehenden Stücken, die Buchstaben sind mehr angedeutet
als ausgeführt.
Agathokles und Biottos Hessen nach der oben S. 119 bespro-
chenen Didaskalieenurkunde im Jahre des Archon Mnesitheos,
welcher in der Zeit nach 200 v. Uh. fungirte, Komödien in
Athen aufführen; Nikodemos wird in den Didaskalieen als ko-
mischer Schauspieler genannt (oben S. 137).
23. üben ist Kymation, an den übrigen Seiten Bruch. Rechts
leerer Raum, ebenso unten. Das Stück hat auch die Rückseite
erhalten, welche oben mit einem Kymation und Abacus ab-
schliesst. Auf der oberen Fläche des Steins sind zwei parallele
Zapfenlöcher, wie sie sich auf den Epistylbalken des Erech-
theions finden.
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Epinikos wird als komischer Dichter genannt, welcher am
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