Deutsches Archäologisches Institut / Abteilung Athen   [Hrsg.]
Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung — 3.1878

Seite: 300
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A P! Z Z T O N

schrift gelesen wird; ist die im
Text erwähnte Ante; die letz-
ten zwei Zeilen stehen auf der
Basis. Verstehe ich rechte so
hatte Pythis nach dem Tode
ihres als Ephebe gestorbenen
SohnesEpaminondas zurErin-
nerung an diesen und seine
ihm im Tod vorausgegangene

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KAittBAA^AOZYBPiZiTOAYTO Schwester eine Cultgenossen-
O t! MON schaft gestiftet., welche aus den
Mitephehen des Epaminondas bestand. Eine Anzahl der letzte-
ren war von der Stiftung ausgeschlossen worden aus Gründen.,
welche in der Inschrift angedeutet sind. Die Bürgerschaft von
Akraiphia scheint in Coterien gespalten gewesen zu sein, die
in der hoffnungsvollen Jugend ihren Widerhall fanden. Ein
Decret eines Heroistencollegiums aus Athen findet man C. 7. A.
11 630.
U. K.

(November 1878).
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