Deutsches Archäologisches Institut / Abteilung Athen   [Hrsg.]
Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung — 3.1878

Seite: 395
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DIE, ANTIKEN kSeHLBTÜBEN^HS DOEOTIEN 395
169. Archaisirender Kopf des baertigon Dionysose n. 0^08. Penteliscbef Marmor.
Unten ist ein tiefes Loch vorhanden zum Einsetzen in eine SlatnetteffoeHs M f
Das Haar fallt in drei Reihen von schematisch gedrehten
Locken in die Stirn, und wird von einer breiten Binde zu-
sammengehaiten. Hinter den Ohren ist der Ansatz je einer
langen, auf die Schulter herabfallenden Locke erhalten. Der
Bart ist kurz und gelockt. Die Form des Kopfes ist beinahe
quadratisch, die Augen liegen auffallend tief und Blicken nach
unten.
Die Arbeit ist ziemlich grq^ g^g .H nqoR ladoitndoA .ttn
l*yo. Kopf des Zeus, mit Ansatz des Halses. H. 0,09. Pcntelischer Marmor.
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Der Kopf hat langes, über der hohen Stirn in die Höhe ge-
sträubtes Haar und langen lockigen Bart. Die Rückseite ist
vernachlässigt. bsiigeus
Geringe Arbeit.
l/yi. Fragmeut eiuer Statuette des Asklepios. Pentelischer Marmor.
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Erhalten ist nur die linke Ecke (v. B.) einer abgerundeten
Plinthe mit dem Ansatz eines Stammes, um welchen sich
eine Schlange windet, und daneben (r.) ein mit Sandale ver-
sehener rechter Fuss, an dessen Knöchel der Saum eines Ge-
asmß^egoiX Moß igd moMogsnn ^nod9gognn ao/nöH
(Lge. des Fusses 0,07, des ganzen Fragments 0,10.)
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1?^. Obertheil einer Hekate (luv. ALÖ. 2304). AVeisser grobkoeraiger Mat-
mor. Das Ganze ist durch Feuchtigkeit ausserordentlich corfodirt.
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Von den um eine runde Säule mit Ablauf (Dm. 0,11) gnqü
pirten dreL Figuren sind nur zwei Köpfe mit Hals erhalten.
Dieselben tragen einen niedrigen Polos und haben je zwei
lange über die Schultern vorn herabfällende Locken (H. mit
Hals 0,09).
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^^3. Hekate ohue Kopf uud Hals (im Inventar unter AtO. 2303 bo^Öniahbt^
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