Deutsches Archäologisches Institut / Abteilung Athen   [Hrsg.]
Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung — 35.1910

Seite: 27
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GRÄBERFUNDE AUS SALAMIS

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Hellgelber Thon, schwarzbrauner stumpfer Firnis, zum gros-
sen Teil abgesprungen. Zwei Streifen am Halse, auf der
Brust viermal concentrische Halbkreise, darunter schmälere
Streifen. Der Unterteil des Gefässes ist von der grössten An-
schwellung an mit Firnis ganz überzogen.

12. Abb. 5. Nr. 3617. H. 9,5, gr. Umf. 24. Das ganze Ge-
fäss ist stark profiliert. Loch neben dem Henkel. Kein Ring-
fuss. Gelbbrauner Thon, schwarzbrauner Firnis, stark abge-
sprungen. Das ganze Gefäss war aussen mit Firnis überzo-
gen, abgesehen von der grössten Anschwellung, die zw^ei ho-
rizontale Streifen trägt.

Abb. 3 (Nr. 9).

Abb. 4 (Nr. 8). Abb. 5£(Nr. 1 2).

13. Nr. 3649. H. 17, gr. Umf. 38. Handgemacht. Grober
grauer Thon, schlecht gebrannt. Die Form ist nach vorne
verschoben.

14. Nr. 3648. H.1 7,5, gr. Umf. 40, Dm. d. Mdg 7. Ringfuss.
Graugelber Thon, geglättet an dem unteren Teil, wo keine
Riefen sind. Henkel, Brust und Bauch geriefelt. Das ganze
Gefäss war mit Firnis überzogen. Es scheint nicht ganz
sicher, dass dies Gefäss mit den hier behandelten Salamisva-
sen zusammen gehört.

V. B e c h e r.

a. Zweihenklig.

1. Abb. 6. Nr. 3652. H. 9,5. Dm. d. Mdg. 11. Gelbbräun-
licher Thon. Der Vasenkörper ist innen und aussen bis auf
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