Deutsches Archäologisches Institut / Abteilung Athen   [Hrsg.]
Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung — 35.1910

Seite: 28
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vS. WIDE

den Ringfuss und das Stück zwischen den Henkelansätzen
mit schwarzbraunem stumpfem Firnis überzogen. Die Aussen-
seiten der Henkel ebenfalls gefirnisst.

Dieselbe Form, Technik und Maasse bieten mit gerin-
gen Schwankungen die zweihenkligen Becher Nr. 3645. 3651.
3653. 3654. 3656 und 3655 (wo aber die Bemalung nicht bis
an den Fuss hinabreicht).

b. Einhenklig.

1. Abb. 7. Nr. 3643. H. 9,5, Dm. d. Mdg. 11,5. Heller gelb-
brauner Thon, geglättet, schwarzbrauner stumpfer Firnis. In-
nen ist das Gefäss ganz mit Firnis überzogen. Henkel ge-

Abb. 8 (Nr. 3644). Abb. 7 (Nr. 3643). Abb. 6 (Nr. 3652).

streift. Horizontale Streifen an der Mündung und am Bauch;
dazwischen eine Schlangenlinie. Ringfuss nicht gefirnisst.

2. Abb. 8. Nr. 3644. H. 8,5, Dm. d. Mdg. 10,5. Heller gelb-
brauner Thon, schwarzbrauner Firnis, stellenweise ins Rot-
braune übergehend. Das Innere ganz gefirnisst, aussen hori-
zontale Streifen und eine Schlangenlinie.

VI. Flasche.

Taf. V 2. Nr. 3647. H. 11,5. Loch an der Schulter. Heller
gelbbrauner, etwas erdiger Thon, schwarzbrauner stumpfer
Firnis, an einzelnen Stellen ins Rötliche spielend. Henkel ge-
streift. Hals aussen vollständig, innen an der Mündung gefir-
nisst. Auf jeder Seite drei concentrische Kreise; zwischen den
beiden äusseren eine schmale Wellenlinie. Am grössten Um-
fang Wellenlinie, die das Gefäss fast vollständig umzieht.
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