Deutsches Archäologisches Institut / Abteilung Athen   [Hrsg.]
Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung — 35.1910

Seite: 293
DOI Heft: 10.11588/diglit.29170.17
DOI Artikel: 10.11588/diglit.29170.20
DOI Seite: 10.11588/diglit.29170#0305
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EINE NEUE BERGWERKSURKUNDE AUS ATHEN

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Zahl der Zeilen, die mehr oder weniger vollständig erhalten
sind, ist in A zweiunddreissig, in B einundfünfzig, in C vier-
undfünfzig; auf der Rückseite aehtundvierzig. Jede Zeile hat
neununddreissig Buchstaben.

Abb. 1. Schriftprobe. Zeilenanfänge von Col. II 21-35.

Ihrem Inhalt nach reiht sich unsere Inschrift einer klei-
nen, bereits seit längerem bekannten Gruppe an (IG. II 780-
783 und Suppl. 780 b), ist diesen aber weit überlegen durch
die grössere Länge ihres Textes und die Reichhaltigkeit der
mannigfachen Angaben über Personenverhältnisse, Örtlich-
keit u.s.w., durch die unsere Überlieferung ergänzt, in einigen
Punkten sogar berichtigt wird.

Alle diese Inschriften, die sich auf die in der Laureotike
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