Deutsches Archäologisches Institut / Abteilung Athen   [Hrsg.]
Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung — 35.1910

Seite: 485
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DIE ARBEITEN ZU PERGAMON 1 908 - 1 909

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ein kleiner vierseitiger Altar. H. 0,28, Br. 0,15, D. 0,04. Rechts
von dem Baum sind die geringen Reste der Inschrift erhal-
ten. BH. 0,006-0,007, nur in der ersten Zeile 0,01, ZH. 0,012.
Phot. 1 674.

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5 H[qco?

[XQT)0te]

[X°d(?8] •

Bei dieser Gelegenheit sei erwähnt, dass das AM. XXIX
1904, 1 77 Nr. 22 und jetzt A. v. P. VII 2 Nr. 326 veröffent-
lichte Bruchstück eines Totenmahlreliefs mit A. v. P. VII 2
Nr. 325 zusammenpasst, und dass auch die 1. untere Ecke
sich im Museum vorfand, sodass jetzt nur noch das 1. obere
Viertel fehlt (Phot. 1 673). Leider kann man den Namen des
Toten nicht mehr auf dem sehr beschädigten und verwitter-
ten Fragment erkennen (H. jetzt 0,295, Br. 0,32).

80. Altar aus weissem Marmor, oben und unten mit Pro-
filen versehen, jetzt zu einem Waschbecken umgearbeitet
und im Tschinarli-Hamäm (Platanen-Bad) eingemauert, wo
ihn Schazmann 1908 entdeckte. H. 0,395, Br. oben am Profil
0,525, D. etwa 0,48. L. ist ein Stück abgearbeitet. Die In-
schriftfläche ist 0,282 h. und 0,49 br. BH. 0,22, ZH. 0,05. For-
men : K(j).

dVJaßiov 5'Ajtqpiov

K]°[o]vr|Xiavf)v
rf)v j.ui]t8Qa KA. 2eßf)Qto<;,
üuyjatsQa 'HpoSötov
5 qnAoojöqpou SpvQvaiou.

Zu Z. 5 vgl. z. B. I. v. P. 484, 605 ; AM. XXXIII 1 908, 408 Nr. 38
aus Pergamon; Inscr. Gr. ad res Rom. pert. IV 125; BCH.
XXXIII 1909, 408 und 409.
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