Böttiger, Carl August   [Hrsg.]
Amalthea oder Museum der Kunstmythologie und bildlichen Alterthumskunde — 3.1825

Seite: 68
DOI Heft: 10.11588/diglit.9753.8
DOI Artikel: 10.11588/diglit.9753.9
DOI Seite: 10.11588/diglit.9753#0123
Zitierlink: i
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/amalthea1825/0123
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
facsimile
68

$cv rijg 0a Xd er er ^g ojxov Qenhi oixovg ij
(lege oixov'cry) 7rape'%o/ro dvng (vielleicht avril)
hg yv co g i a\ict avrijg ö i%$vg' ’Apra'juidi di

x. r. X. — Das beide Perioden beschließende iyfivg deu-
tet hinlänglich an, wie es geschehen, daß die ganze Zeile
in den Handschriften, aus welchen unsere ersten Ausgaben
flössen, übersehen worden sei. Dergleichen peccata omis-
sionis finden sich selbst in der guten Handschrift der An-
gelica. So z. B. ist Paus. L. I. cap. 23. §. 6. Tou's
ydp TjXixia rdjv Zarvgajv rr (jot\x ov Tag övofid-
d,ov er 1 2 £ / X 7f v 0 v g. rrapi he Z arv quov , oinveg
Eiaiv die ganze Stelle in der Handschrift dadurch sinnlos
geworden, daß alle hier unterstrichene Wörter ausgefallen
sind. (Cod. Mspt. cit. fol. 29. lin. 10.)

Aber ich muß abbrechett — ich befürchte so schon die
Anwendung des alten Worts — XaXigaoog xopwvTjg.

Rom den 24. April 1323.

’ Bröndsted.
loading ...