Andreae, Bernard  
Motivgeschichtliche Untersuchungen zu den römischen Schlachtsarkophagen — Berlin, 1956

Seite: 91
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51. Hekler, ÖJh. 18, 1915, 94 Taf. 2. Bienkowski, Celtes Abb. 175. - Hekler, Kat. 100
Nr. 92. Vgl. Anm. 44.

52. Bienkowski, Celtes Abb. 241. Van Essen, BCH. 52, 1928, 231. Becatti, Crd'A. 6,
1941, Taf. 42,2. Vgl. Anm. 44.

53. Istanbul, Mendel I Nr. 220, 221 u. 205. Schober, Hekataion Taf. 14 u. 33.

54. Furtwängler, Glyptothek 248 Nr. 239. W. Technau, Die Kunst der Römer Abb. 41.

55. Pinder, Antike Kampfmotive in neuerer Kunst, Müjb. NF. 6, 1927, 363.

56. Kahler, Der große Fries 69.

57. s. Anm. 51.

58. Krahmer, Einansichtige Gruppe. Schefold, Text zu BrBr. 785 a. Kahler, Der große
Fries 71 ff. Ma$, MdL 5, 1952, 117 ff. Anm. 5.

59. RM. 52, 1937 Taf. 3. 4. 6. 7. 9. 10. 12. 13.

60. Jdl. 3, 1888, 11.

61. Müjb. NF. 2, 1925, 27.

62. Jdl. 51, 1936, 106. Ders., BJb. 133, 1928/29, 228. Vgl. Rodenwaldt, Stilwandel 26
4, Anm. 9. Schweiber, Jdl. 44, 1929, 125 Anm. I.

63. Mat}, Komposition 7.

64. Bielefeld, Amazonomachia, Liste c.

65. Bielefeld, Amazonomachia, Liste a.

66. Mendel I Nr. 9. Hamdy Bey-Reinach Taf. 12.

67. Süd Block 1, Blümel, Nikefries Taf. 4. Ders., Jdl. 65/66, 1950/51, 162 Abb. 22.

68. Vgl. die entsprechenden Beobachtungen beim „Audienzbild" Mat}, Komposition
6 ff. 16 f.

69. Ma^, AA. 1944/45, 103.

70. Vgl. ebenda 98 C4. H.Winnefeld, AvP. III 2, 167 ff. Taf. 32, 5. G. Rodenwaldt,
Das Relief bei den Griechen Taf. 117a.

71. Vgl. Anm. 50.

72. ÖJh. 18, 1915, 96 f.

73. AD. Taf. 16 oben. Garger, RM. 52, 1937 Taf. 2.

74. Mendel I Nr. 112. — Schede, Meisterwerke Konstantinopel Taf. 39.

75. Herrmann, Skulp.-Slg. Dresden2 309. Photo im Seminar Marburg.

76. Der linke Reiter ist einigermaßen verständlich aus dem Grunde heraussprengend
dargestellt. Auf dem Vorbild sprengte er in den Grund hinein. Infolge der Um-
bildung wurde die Darstellung des rechten Reiters schwierig. Auf dem Vorbild
kommt er aus dem Grunde heraus. Das wurde im Vorderteil des Pferdes beibehal-
ten. Da er aber an dem anderen vorbeireiten mußte, wurde das Hinterteil des rech-
ten Pferdes vor das des linken gestellt. So sieht das Pferd von hinten aus, als ob
es in den Grund hineinsprenge. Es wirkt in sich gekrümmt und auf eigentümliche
Weise zusammengesetjt. Das Vermögen sinnvoller Raumdarstellung schwindet. Das
zeigt sich auch am unteren Rand unter der Zweireitergruppe, wo das Durcheinander
von Löwenpranken, Hundepfoten, Hirschläufen und Pferdebeinen nur schwer zu
entwirren ist.

77. Vgl. Anm. 44.

78. Rizzo, NSc. Ser. 5, 2, 1905, 429. RM. 21, 1906, 330 Taf. 13, 2. InstNeg. c 1202.

79. Robert, SR. III 2 Nachtrag BB 212.

80. s.S. 72.

81. Von 1677 und 17042. Vgl. Petersen 14 ff.

82. Cassiano dal Pozzo, Museo Cartaceo, Windsor Castle I 3.

83. Vgl. den rüddings mit ausgebreiteten Armen auf dem Rücken des galoppierenden
Pferdes Liegenden (Petersen Taf. 31 A XXIII 7) mit dem seitlich am Pferde hän-
genden Barbaren o. S. 68 ff. Mit demselben ist auch der rückwärts vom Pferde Fal-

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