Andreae, Bernard  
Motivgeschichtliche Untersuchungen zu den römischen Schlachtsarkophagen — Berlin, 1956

Seite: 95
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166. Giustiniani I (S. 15 A I 7). Palermo (S. 15 A I 9). Gasino Doria (S. 15 A II 12).
Cave di Pietralata (S. 15 A II 13).

167. Robert, SR. II 89. 90. 94 f. 104. 136.

168. Bienkowski, Celtes Abb. 8.

169. Bienkowski, Celtes Abb. 20.

170. Bienkowski, Celtes Abb. 134.

171. Vgl. Anm. 4, 3.

1. Süd außen A2. Eichler, Heroon Taf. 4. 5.

2. West innen B15. Eichler, Heroon Taf. 22. 23. Hier ist nicht ein Zusammenbrechen
des Pferdes gemeint, wie Benndorf, Heroon 140 ff. gezeigt hat. Das geht auch
aus der Haltung des Pferdes hervor. Durch die grundsätjliche Übereinstimmung
mit den beiden anderen Beispielen des Heroons, wo das Zusammenbrechen ein-
deutig ist, wird aber klar, daß zur Darstellung des anderen Inhalts eine ältere
Form gewählt wurde, in der das Pferd zusammenbrach.

3. Sarkophag, Benndorf, Heroon 29 Abb. 9.

Der Typus kommt schon auf 1. einem boiotischen Dreifuß-Kothon, München, CVA.
Deutschland 9 München 2 Taf. 147, 5 S. 45 Abb. 10 (Deutschl. 429) und 2. auf einer
Amphora des Exckias im Louvre F 206, W. Technau, Exekias Taf. 22 vor. Es ist
aber unwahrscheinlich, daß zwischen diesen Beispielen und den o. aufgezählten
Beziehungen bestehen.

172. Bielefeld, Amazonomachia, Liste c 22.

173. de Ridder, Bronzes Ant. Louvre II 1664. Monlnst. VI Taf. 40.

174. D. Mustilli, II Museo Mussolini. Taf. I 1. 1.

175. Furtwängler, AG. Taf. 27, 42.

176. Hülsen, RM. 17, 1902, 322 ff. Abb. 1
1 77. Walters, Cat. Lamps Taf. 18, 459.

178. Varro, De lingua latina 5, 148 u. a.

179. RM. 54, 1939, 220 ff.

180. Ebenda 232.

Auch das stürzende Pferd vom Nordostfries des Juliergrabmals (AD. I Taf. 16
oben. RM. 52, 1937 Taf. 2) ist stark verkürzt, der Reiter fällt aber seitlich herab,
nicht vornüber, so daß die Kühnheit der räumlichen Darstellung gemildert wird.

181. Nur bei Löwy, JbKSWien NF. 2, 1928 Abb. 44 und auf unserer Taf. 2 zu sehen.

182. Hekler, Kat. Nr. 138.

183. Möglicherweise stammen T. und das Budapester Fragment (Anm. 182) aus derselben
Werkstatt. Man vergleiche die Haar- und Augenbildung, das faltige Gesicht, den
geöffneten Mund, die struppigen, in den Marmor gleichsam eingerissenen Haare,
die weichen Falten des schweren, dicken Tuches.

184. AD. Taf. 16 oben. RM. 52, 1937. Taf. 2.

185. s. Anm. III. - Vgl. Reinach, RA. 3. Ser. 13, 1889. 335 f. 28. Hamberg, Studies 174.
J S6. Bielefeld, Amazonomachia, Liste c.

187. Pfuhl, MuZ. III Abb. 659. HBr. 78-80.

188. BrBr. 346. Lippold, Hdb. 298 Anm. 1 Taf. 105, 4.

189. Phigalia 533. Kenner, Phigaliafries Taf. 14. Nikefries, West k. Gjölbaschi-Trysa
passim. Maussolleion 1022, 75. 1020, 54. 1010, 14. 1009, 5; vgl. Anm. 4. - Die beiden
Gigantenvasen Pfuhl, MuZ. III Abb. 584. 585. v. Salis, Jdl. 55, 1940, 91 Abb. 1 u. 2.
125 Abb. 20.

190. RA. 13, 1889, 334.

191. BA. 1943, 146. Diesen Hinweis verdanke ich Dr. W. Grünhagen, Erlangen.

192. W 4 P. W 13 P. S 13 P. N 20 K.

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