Andreae, Bernard  
Studien zur römischen Grabkunst — Heidelberg, 1963

Seite: 10
Zitierlink: i
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/andreae1963/0016
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
facsimile
der Forschung in einer Form zugänglich gemacht werden, die eine tiefer eindrin-
gende Beschäftigung ermöglicht. Der Dank hierfür gebührt dem Deutschen Archäo-
logischen Institut in Rom, dessen Fotoabteilung unter Leitung von H. Sichtermann
und mit dem Fotografen H. Koppermann die Wünsche des Verfassers in der groß-
zügigsten Weise erfüllt hat. Außerdem ist die ganze Arbeit aufs engste mit der Tätig-
keit des Verfassers als Assistent des Instituts von 1956 bis 1959 verbunden. Den
Anstoß zur Beschäftigung mit dem Sarkophag von Velletri gab die Abfassung des
Fundberichtes für Rom und Latium im AA. 1957. Die Untersuchung des Nasonier-
grabs schloß sich wegen seines Bilderreichtums zwangsläufig daran an. Die dritte
Studie schließlich ging aus der Anfertigung einer Konkordanz der Neuaufstellung
des Museo Chiaramonti mit W. Amelungs Vatikan-Katalog hervor. Von besonderer
Bedeutung wurde dafür auch die Behandlung des großen Hafensarkophags im
Belvedere des Vatikan für die Neuauflage des „Führers durch die öffentlichen
Sammlungen klassischer Altertümer in Rom" von W. Heibig.

Wegen dieser vielfachen Verpflichtung gegenüber dem Institut empfand der
Verfasser die Freude und Ehre besonders tief, als der damalige Direktor Reinhard
Herbig ihn am 29. September 1961 aufforderte, diese Studien in den Ergänzungs-
heften der Mitteilungen des Instituts drucken zu lassen. Dem jetzigen Direktor
Prof. Th. Kraus weiß der Verfasser aufrichtigen Dank, weil er den von R. Herbig
am Tage seines unerwarteten Todes ausgesprochenen Wunsch sich zu eigen gemacht
und die Arbeit durch seinen Rat und die volle Unterstützung des Instituts noch
weiter gefördert hat.

Besonderer Dank gilt auch Herrn Prof. H. Riemann, nicht nur, weil er sich der
mühevollen Arbeit der Redaktion unterzogen, sondern weil er mich auf eine ganze
Reihe von Unklarheiten im Text aufmerksam gemacht und die Umrechnung der
Maße des Nasoniergrabes in römische Fuß angeregt hat.

Zutiefst verpflichtet fühle ich mich Herrn Prof. Ernst Langlotz, dessen nie ver-
sagender Hilfsbereitschaft und Aufmunterung diese Arbeit ihre Verwirklichung
und die Ausrichtung auf das Wesentliche verdankt.

Im einzelnen verdanke ich Anregung, Hilfe, Hinweise und Überlassung von
Photographien G. Bandmann, K. Bittel, H. G. Buchholz, U. Ciotti, T. Dohm, H. Dre-
rup, H. v. Einem, W. Fuchs, A. Greifenhagen, W. Grünhagen, Ch. Grunwald,
H. v. Heintze, H. Herter, F. Hiller, N. Himmelmann-Wildschütz, G. Jacopi, K. Ke-
renyi, E. Kirschbaum, E. Kirsten, Th. Klauser, G. Krien, E. Kukahn, H. Lützeler,
F. Matz, R. Naumann, B. Neutsch, A. Raubitschek, A. Rumpf, K. Schauenburg,
K. Schefold, W. Schmid, H. Sichtermann, E. Simon, H. Speier, H. Straub, M.
Trumpf-Lyritzaki, E. Vogt, H. Völker, H. Weber.

Gedruckt wurde die Arbeit mit Unterstützung der Deutschen Forschungs-
gemeinschaft, wofür auch an dieser Stelle aufrichtig gedankt sei.

Bonn, im März 1963.

Bernard Andreae.
loading ...