Andreae, Bernard  
Odysseus: Archäologie des europäischen Menschenbildes — Frankfurt a.M., 1982

Seite: 129
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Bruchstück vom Kopf Polyphems, 4—26 n. Chr.
Erkennbar sind die Halsmuskulatur und über dem
abgebrochenen Kinn die Zähne zwischen den halb
geöffneten Lippen, der herabhängende Schnurrbart,
die Nasenlöcher und der Lidrand des einen Auges
auf der Nasenwurzel.

(rechts oben)

Rekonstruktionsversuch des Polyphän-Kopfes von
Sperlonga von H. Schroeleler zur Angabe der Posi-
tion des nebenstehenden Fragmentes.

Dieser Polyphon-Kopf in Boston kann eine Vor-
stellung von dem in Sperlonga fast völlig zerstörten
Kopf des Riesen geben, auch wenn er im Aus-
druck und in der Bewegtheit der Haare wesentlich
zurückhaltender ist.
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