Andreae, Bernard  
Schönheit des Realismus: Auftraggeber, Schöpfer, Betrachter hellenistischer Plastik — Mainz, 1998

Seite: 278
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chen, Neapel, Naxos, New York, Olympia, Oslo, Ostia, Paris, Perga-
mon, Pheneos, Ravenna, Rhodos, Rom, Syrakus, Sperlonga, Vene-
dig haben meine Studien in freundlicher Weise ermöglicht.

Viele hier zum ersten Mal veröffentlichte Fotos gehen in die frühe
Zeit meiner Forschungen zur hellenistischen Plastik vor vierzig Jah-
ren zurück. Es war unmöglich, in jedem Fall neue Fotos zu besor-
gen. Deswegen werden zu Seite 257 neueste Publikationen zitiert,
welche nicht wenige der hier behandelten Werke in grossformatigen
Abbildungen bieten, die zu genussreicher Betrachtung einladen.
Letztlich aber kann kein Bild die Betrachtung der Denkmäler selbst
ersetzen. Deswegen erschien es wichtiger, durch die Abbildung al-
ler hier behandelter Werke die Erinnerung an sie wachzuhalten und
den Wunsch zu wecken, sie im Original sehen oder wiedersehen zu
wollen.

Folgenden Kollegen möchte ich ausdrücklich Dank sagen und sie
namentlich erwähnen, weil ohne ihre Hilfe das Buch nicht zustande
gekommen wäre und weil ihre Gedanken unmerklich eingeflossen
sind. Zu nennen sind Marianne Bergmann, Adolf Borbein, Nicolet-
ta Cassieri, Feiice Costabile, Harald Hauptmann, Wolf-Dieter Heil-
meyer, Nikolaus Himmelmann, Klaus Fittschen, Hellmut Flashar,
Michel Gros, Max Kunze, Helmut Kyrieleis, Eugenio La Rocca, Pao-
lo Liverani, Benedetto Marzullo, Paolo Moreno, Peter Noelke, Clau-
dio Parise Presicce, Francois Queyrel, Friedrich Rakob, Anna Maria
Reggiani, Brunilde Sismondo Ridgeway, Gilles Sauron, Andrew Ste-
wart, Volker Michael Strocka, Jänos György Szilagy, Paul Zanker,
Fausto Zevi, Gerhard Zimmermann.

Wieviel ich Huberta Heres und Erich Kästner und anderen Freun-
den in Berlin verdanke, kann ich mit Worten nicht ausdrücken. Es
gehört zu unserer Geschichte, die nicht nur eine Fussnote der Ge-
schichtsschreibung ist, wie ein fixer Journalist die DDR bezeichnet
hat.

Zu danken habe ich Carlos Arturo Picon, Lothar Haselberger, Sal-
vatore Seths und Gerhard Casper, die mich nach New York, Phila-
delphia, Los Angeles und Palo Alto zu Vorträgen über das Thema
dieses Buches eingeladen und mich veranlasst haben, den Gedan-
kengang zu vertiefen. In diesem Zusammenhang möchte ich
auch Anthony Raubitschek herzlich danken. Die Gespräche mit ihm
sind unvergesslich und ein ständiges Stimulans. Kezia und Nico
Knauer möchte ich dasselbe zurufen.

Mein Dank gilt auch der Akademie der Wissenschaften und der
Literatur in Mainz, vor der ich einen Plenarvortrag über das Thema
des Buches gehalten und in der Diskussion wichtige Anregungen
erfahren habe. Für anregende Kritik und Verbesserunsgvorschläge
möchte ich auch Klaus Rob, Margret Haase und Hans Determann
danken.

Rom, im Juni 1998

Bernard Andreae
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