Andreae, Bernard  
Schönheit des Realismus: Auftraggeber, Schöpfer, Betrachter hellenistischer Plastik — Mainz, 1998

Seite: 306
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Abbildungsverzeichnis

Seite 157 unten: Berlin, Staatliche Museen, Antikensammlung Inv.
T. I. 20, Telephosfries des Grossen Altares von Pergamon, Platte 10,
König Teuthras findet Auge am Strand, um 160 v. Chr., H 1,57.5 m
B 0,83 m T 0,35.5 m, Foto Museum.

Seite 158 oben: Berlin, Staatliche Museen, Antikensammlung Inv. T. I.
32, Telephosfries des Grossen Altares von Pergamon, Platte 16, Te-
lephos nimmt von Auge die Waffen entgegen, H 1,30.5 m B 0,95 m
T 0,27.5 m, Foto Museum.

Seite 158 unten: Oberkörper des Zeus aus dem Ostfries des Grossen
Altares von Pergamon, 166-156 v. Chr.

Seite 159 oben: Athen, Akropolismuseum Inv. 885, Torso des Posei-
don aus dem Parthenonwestgiebel, um 430 v. Chr., H 0,53 m.

Seite 151 unten: Berlin, Staatliche Museen, Antikensammlung Inv.
30506, 19, Fragment eines Reliefbechers mit sogenanntem Dreiblatt-
muster, 0,05.1 x 0,06.9 m, Foto Museum.

Seite 160: Syrakus, Museo Regionale Inv. 693, Kopf des Asklepios,
römische Marmorkopie des 1. Jhs. v. Chr./l. Jhs. n. Chr. nach dem
Bronzeoriginal des Asklepios zu Pergamon von Phyromachos aus
der Zeit um 175 v. Chr., H 0,69 m.

Seite 161: wie S. 160.

Seite 162 oben: Berlin, Staatliche Museen, Antikensammlung, Grosser
Altar von Pergamon, Ostfries, Makedonischer Schild unter dem Ge-
spann Heras, 166-156 v. Chr.

Seite 162 unten: Berlin, Staatliche Museen, Antikensammlung, Weih-
inschrift des Grossen Altares von Pergamon von Eumenes II. (gest.
159/158 v. Chr.), nach AvP

Seite 163: Berlin, Staatliche Museen, Antikensammlung, Kopf des
Artemisgegners aus dem Ostfries des Grossen Altares von Perga-
mon, 166-156 v. Chr., Foto Museum.

Seite 164: Berlin, Staatliche Museen, Antikensammlung Inv. T. I. 17,
Telephosfries vom Grossen Altar von Pergamon, Platte 12, Herakles
entdeckt seinen von einer Löwin gesäugten Sohn Telephos, um 160
v. Chr., H 1,10 m B 0,72 m, T 0,37 m.

Se/fe 365: Neapel, Museo Nazionale Inv. 9008, Wandgemälde aus der
Basilika von Herculanum, Herakles entdeckt den von einer Hindin ge-
säugten Telephos, römische Kopie claudischer Zeit nach einem perga-
menischen Gemälde des späten dritten Jhs. v. Chr., H 2,18 in L 1,82 m.

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