Andresen, Andreas
Der deutsche Peintre-Graveur oder die deutschen Maler als Kupferstecher: nach ihrem Leben und ihren Werken ; von dem letzten Drittel des 16. Jahrhunderts bis zum Schluss des 18. Jahrhunderts und in Anschluss an Bartsch's Peintre-Graveur, an Robert-Dumesnil's und Prosper de Beaudicour's französischen Peintre-Graveur (Band 1) — Leipzig, 1872

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M.ATTHES ZütSDT.

57. Eine Vase.
H. 3"2'", Br. 3" 6"'.
Der Bauch ist geziert mit einem Basreüef mit Tri-
tonen, der Fuss mit Seepferden, auf dem Deckel ruht
Neptun mit dem Dreizack in einer Muschel. Unten
rechts das Zeichen.
58. Eine Dolchscheide.
H. 3", Br. 1" 3'".
Reiche, in Eisen geschnittene, durchbrochene
Arbeit. In der Mitte der kleine Herkules, zwei
Schlangen haltend. Oben das Zeichen.
59—70. 12 Blätter. Brocheartige Goldschmidts-
verzierungen.
Reiche Formen, aber in Betreif der Ausführung
von ungleichem Werth, indem einige Blätter sehr
nachlässig geätzt sind. Zündts früheste Arbeiten.
59. Titelblatt. Reiche, geschnitzte Cartouche, mit Genien,
Fruchtgehangen und anderen Figuren geziert; unten der
Tod zu Pferd und diesem gegenüber, ebenfaüs zu Pferd,
eine vom Rücken gesehene weibiiche Figur. In der Mitte
der Cartouche an einem Täfelchen der Name: dlat/uus
A. 1.5.5.3. H. 3" 3'", Br. 3 'S'".
80. Rundung mit kämpfenden nackten Männern, in drei Ab-
theiiungen ; die Mitte ist leer. Rolle Arbeit. Durchin. 2" 9"',
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