Andresen, Andreas
Der deutsche Peintre-Graveur oder die deutschen Maler als Kupferstecher: nach ihrem Leben und ihren Werken ; von dem letzten Drittel des 16. Jahrhunderts bis zum Schluss des 18. Jahrhunderts und in Anschluss an Bartsch's Peintre-Graveur, an Robert-Dumesnil's und Prosper de Beaudicour's französischen Peintre-Graveur (Band 1) — Leipzig, 1872

Seite: 76
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HEIMUCnGoDIU.

Es folgen 89 historische Darstellungen, jede
mit kurzer Angabe des Inhalts unten in deutscher
Sprache mit Typenschrift in zwei Colnmnen gedruckt
und mit einem lateinischen Distichon unter dieser Er-
klärung. Dieser erste Theil enthält nur Begebenheiten
aus der Geschichte der Sachsen vor ihrer Bekehrung
zum Christenthum. Die Blätter, um 6" 6' h. und
9" 3' br., sind rechts unten numerirt, tragen aber
kein Monogramm.
Die reiche Titelverzierung des zweiten Theils ist
auf den Seiten mit den Figuren rums und cnAMTAS
in Nischen mit korinthischen Säulen verziert , in den
unteren Ecken mit den beiden sächsischen Wappen-
schilden, in vier kleinen Cartouchen zwischen den Or-
namenten oben und unten sind die vier Evangelisten
und in einer fünften grösseren in der Mitte unten die
TaufeChristi im Jordan vorgestellt. DerTitel,beginnend:
Das A??ae?' Dar/?, weicht unwesentlich von dem des
ersten Theiles ab, er ist in zierlicher Kanzleischrift ge-
stochen und nicht wie der erste mit Typen gedruckt,
in der Orthographie ßnden einige Abweichungen ptatt,
statt ))der Eldsten^ steht hier "der Alten HistorienK
und statt RGödigen« HGodigen«. Er schliesst: 7???
,//????- .v. D. verva. Cr??? C? a/?a ci 78'?'???7c^?'o. Nach der
Dedication auf dem zweiten Blatt, die an dieselben
fürstlichen Personen gerichtet, aber ohne den Ara-
beskenstreif ist, folgen 61 numerirte historische Dar-
stellungen; jedes Blatt ist mit 77. oder der
Namenschiffre bezeichnet.
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