Andresen, Andreas
Der deutsche Peintre-Graveur oder die deutschen Maler als Kupferstecher: nach ihrem Leben und ihren Werken ; von dem letzten Drittel des 16. Jahrhunderts bis zum Schluss des 18. Jahrhunderts und in Anschluss an Bartsch's Peintre-Graveur, an Robert-Dumesnil's und Prosper de Beaudicour's französischen Peintre-Graveur (Band 1) — Leipzig, 1872

Seite: 92
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HEtXiUCuGoDIG.

02
Schanzen der Belagerer und vom Lager aus be-
schossen. Die Belagerten erwiedern das Feuer.
Rechts unten in einer mit Figuren und Schweifwerk
verzierten Cartouche liest man: Gotdru-
/iuddr der Grbnme?i/ici/? e??d
Gc/Ao, Dorbm //cr^zc^b Frtdericb. . . 7t ui/; 57c?/d
r?td de.s' 7my; Ttcdc/t^ o^e/db'cAe ercFrtc Fc/der . . . er-
O^Cr/ ?rordeAW. DEO OPTIRO . . . GRATIARVM ACTIO.
Die Abdrücke wie bei dem vorigen Blatt.
Ueber diese wie andere Belagerungen des Grimmensteins
vergl. den Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit, Nürn-
berg i 854. 1 855.
4. Churfürst Christian I. von Sachsen iin Sarge.
H. 7" 10" , Br 10" 2"' (?)
Der Fürst ist mit einem gemusterten Gewände
bekleidet, hat die Hände gefaltet und zwei Schwerter
bei sielt. Auf dem Deckel des Sarges gewahren wir
als Verzierung Christus am Kreuz und die vier Evan-
gelisten und am Ende desselben die Inschrift: DerD;
/mc/c/tbonm Fdr/1 ?md 77crr 77err G/?r?/h%?m.s 77e?dxo<? x%
SuFcM. . . d//cr Heb cb^c/c/ddctt dc/t 25 Scjtb'ttbcr
150). Links oben eine verzierte Tafel mit: /. G. G.
yhb; bi yh/Acm /udu7 xtt bt b/r n///c5cbcb/ ^e-
JLd Hbrdctt dcM 26 GtdoF 1501. Ohne Zeichen.
5. Das sächsische Wappen.
fl. 10" 2"', Br. 9".
Herzförmiger Schild mit drei Helmzierden, an
einer viereckigen steinernen Platte, die ringsum von
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