Andresen, Andreas
Der deutsche Peintre-Graveur oder die deutschen Maler als Kupferstecher: nach ihrem Leben und ihren Werken ; von dem letzten Drittel des 16. Jahrhunderts bis zum Schluss des 18. Jahrhunderts und in Anschluss an Bartsch's Peintre-Graveur, an Robert-Dumesnil's und Prosper de Beaudicour's französischen Peintre-Graveur (Band 1) — Leipzig, 1872

Seite: 295
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JOST ÄMMAN.

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X. Vom Jahr 1580. Titel: EiAA'a Dm^.* Fiega^f^eFegAge
ScArf^f/ Feod/cA. F. JPart EnfA. Sampf cwem Regler/
SMiwnarieü vAer aPeC'apüef/und/cAö'nen AYgme/i. Af.D.EAAA.
FrancA/ürtyoAa/mMFegeraAenF 2Bde. Hinter dem Titel ist
das Bildniss des Herzogs Christoph von Würtemberg. Die
Titeleinfassungen sind dieselben wie bei der ersten Aus-
gabe. Der zweite Titel beginnt: Die PropAetea aP Tea^/cA.
Der dritte — beide haben die nemliche Einfassung — :
Da.s Nearne Fe/tamenf Feat/cA.
1. Theil: t Titelbl., 1 Bl. Bildniss, 16 Blatt. Vorstücke,
3 52 beziff. Blatt.
2. Theil: 2 Titelblatt., 402 beziff. Blatt, und ty^ Bl.
Register. Am Schluss die Fama.
XI. Vom Jahr 1 589. Titel: FiAPa Da.s yt: Die gaaf^e FeyFge
ScAri/y/ Feat/cA. Doch JPart. EafA. Vef^aaJt uoa aeawea/
aacA der Jehsfea Fdftroa/yb F. Jfarf. PafA. vor /eraear Fad
/bfA/i darcA^e/ea/ ant /oaderar /Fyf corrfgrerf.* Fad aut
aat^FcAea Sammariea/ vAer ade Capde// darcA dea FAra/M-
dfgea Ferra Petraar Padeatear/ F. etc. ^agerrcAt.* . . . AacA
/ad /cAo'aea Frgarea geiferet. Ca?a G/ ah'a & P/aadeg/'o, &c.
GedracAt %a Fraac/c/ort am Tfaga/ Aeg ./oA. FegraAead.
ANNO M. D. EXXX/A. 3 Theile.
Mit 1 45 Holzschnitten , von welchen eine grosse Anzahl
neu ist und in den älteren Ausgaben der Bibel nicht vor-
kommt. Der Titel des 1. Theils befindet sich in einer Ein-
fassung, worin die Erschaffung Eva's und andere Scenen
aus dem alten Testament vorgestellt sind. Auf Blatt 2 ist
das Bildniss des Pfalzgrafen Ludwig, dem jedoch keine
Zeichnung von J. Amman zu Grunde liegt, hinter dem Re-
gister findet sich der von BARTSCH separatim aufgeführte
Holzschnitt Adam und Eva. Die Titelverzierungen des
zweiten und dritten Theils sind die der früheren Ausgaben.
Die Stöcke sind durchweg schon sehr abgenutzt. Der erste
Theil hat 353 beziff. Blatt., der zweite 240, der dritte 1 68
ohne die Vorrede, das Register und den Schluss.
Einige der Holzschnitte aus dem atten Testament findet man
auch in : CA FE CF/SM FS Examen md Anrfzen Erf/gew imnd Aüf-
icorf, uoM den ad er/ud. io end/g/ten Arb'cAebr CAri/ih'cAer EeAre efc.
DMrcA Simowem AfM/eam, der Aeph'gew ScAri^ Docfor. ErA/L a. Ad.
M. F. EXX7. fol.
Kopieen, zum Theil mit Abänderungen, findet man in der
1 656 zu Lüneburg erschienenen Sternbibel; diese Kopieen, nicht
blos nach J. Amman, auch nach H. S. Beham, V. Solis und
Anderen, führen das Zeichen fM.
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