Andresen, Andreas
Der deutsche Peintre-Graveur oder die deutschen Maler als Kupferstecher: nach ihrem Leben und ihren Werken ; von dem letzten Drittel des 16. Jahrhunderts bis zum Schluss des 18. Jahrhunderts und in Anschluss an Bartsch's Peintre-Graveur, an Robert-Dumesnil's und Prosper de Beaudicour's französischen Peintre-Graveur (Band 1) — Leipzig, 1872

Seite: 354
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JüST ÄMMAA.

Ausg. t574.
Ausg. 1584.
Ausg. 1595.
Deutsche Ausg. o. O.u. J
No. 50
fehlt. .
S. 378 Der kranke König.
S.378 . .
fehlt.
.) 51
S.442 .
404 .
404 . .
. ))
" 52
449 . .
411.
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S. 321
" 53
457 . .
419.
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fehlt.
" 54
465 . .
426.
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106 u. 331
" 55
476 . .
436 .
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341
« 56
485 . .
445 .
445 . .
fehlt.
" 57
496 . .
455 .
4 55..
. 1 02, 159 u. 191

222. Tob. Fendt's Grabmäler.
Den Titel dieses Werkes : MOXVMEXTA ILLVSTRHAl etc.
haben wir schon unter No. 1 97 der Radirungen angegeben und
dort auch das von J. Amman radirte Titeibiatt beschrieben.
BECKER erwähnt No. 137 dieses Titeibiatt, beschreibt jedoch
nicht das richtige, so wie er auch nicht eines Holzschnittes
gedenkt, der an der Spitze der Dedication desWerkes steht und
sicher nach einer Zeichnung des J. Amman gefertigt ist.
Das Werk enthält 1 radirten Titel, 2 Blatt. Dedication und
129 Kupfertafeln, die jedoch nur bis 1 25 numerirt sind; 4 Blatt,
haben Einscha 11ungsnummern.
Ueber die verschiedenen Ausgaben vergi. den Artikel Fendt in
unserem Peintre-Graveur.
1. Ein heiliger Bischof. Halbe Figur, in einem Sessel sitzend,
nach rechts gekehrt und vom Rücken gesehen ; vor ihm auf
einem Pult ein aufgeschlagenes Buch und eine Biumenvase.
B. 3" 7'".
2. Der Initialbuchstabe C. In demselben steht nach links gekehrt
ein Krieger, hinter dessen Beinen man ein geflügeltes drachen-
artiges Thier gewahrt. Scheint nicht von J. Amman zu sein.
223. Die Bambergische Halsgerichtsordnung.
Amn&rpi/c/m /'cmdcAe Af"D"ZXXX. fol.
t Titel, 2 Blätt. Vorrede, 1 weisses Bl., 72 bezitf. Blatt.,
) Bl. Schlussschrift: GcArucAf gM &n*c/z MAzt?-
?zer. .11. D. TAAA. 18 Blatt. Register, 22 Holzschnitte.
Zwei der Holzschnitte, das Titelblatt mit dem Wappen des
Bischofs Job. Georg Zobel von Giebelstadt und das jüngste Ge-
richt auf der Kehrseite des 2. Blattes der Vorrede, sind nach
J. Amman'schen Zeichnungen von Luc. Mayr geschnitten, wel-
cher für den Schnitt 2 5 11. erhielt. Die übrigen Holzschnitte
sind von den Stöcken der alten, 1507 durch HansBfeyll ge-
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