Andresen, Andreas
Der deutsche Peintre-Graveur oder die deutschen Maler als Kupferstecher: nach ihrem Leben und ihren Werken ; von dem letzten Drittel des 16. Jahrhunderts bis zum Schluss des 18. Jahrhunderts und in Anschluss an Bartsch's Peintre-Graveur, an Robert-Dumesnil's und Prosper de Beaudicour's französischen Peintre-Graveur (Band 1) — Leipzig, 1872

Seite: 355
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JOST ÄatMAA.

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druckten Ausgabe abgezogen, es sind Arbeiten des Nürnbergi-
schen Formschneiders Fritz Hammer nach Zeichnungen des Bam-
bergiscben Hofmalers Hans Woif Katzbeimer.
-Von der Halsgericbtsordnung erschienen 1 580 zwei Ausgaben, die
eine, von uns beschriebene, auf besserem Papier mit dem jüngsten
Gericht von J. Amman, die andere auf geringerem Papier mit der-
seiben Darstellung von Fritz Hammer.
224. Vom Ursprung des Adels.
Fe/cArez'Atzzzy, Fom Fr/pm?zy aw/azzy und AerAozzzen de^- AdeG,
AdedcAen, underAadtznyezz und a?z//'e?dey?'e??z yeözzrdcAe??z öezzeAA,
zuze y?cA der /fde^ /edzem Tide/ zzacA Aadezz, unz/ AznzozdezwnA
/öde yeAa/ie?z werden. Adee ??zd AerzcAdz'cAew ur/äcAez? zznyegeyy/.
Ge/tedt und yeordnet dzvrcA den IFo/yeAomezz Ferm FedzAa?*/ den
Adern, Granen ga SoJnze, und Ferm ga A/nnFenAcry, K. GelrncAt
znFrancA/nrtamtlFayn. F. D.FF7F7. foi.
1 Titei, 20 mit röm. Ziffern pag. Blätt., 1 Bt. Scbiussschrift mit
der Fama, lautend : Gefmc/d gzz FrnncA/nrt om Fayn, dnreA A/erfen
A ec/der, 7n rcr/eynny Sz'ynznnd FeyezaAezzd und Sdnon Fzder. 1 56 4.
Dieses Buch findet man gewöhnlich dem Turnierbuch bei-
gebunden. BECKER zeigt es pag. 51 an, mit der Bemerkung,
dass keine Holzschnitte in ihm Vorkommen. Dieses ist nicht ganz
richtig, auf dem Titel siebt man eine Vignette und am Schluss
die Fama von J. Amman's Hand. Ersterer Holzschnitt stellt ein
Turnier vor. Zwei Ritter zu Pferd kämpfen mit Schwertern
gegeneinander, ihre Lanzen liegen zerbrochen am Boden. Im
Grunde ausserhalb der Schranken vor und in einem Gebäude
zuschauendes Volk. Oval in einem viereckigen, in den Ecken
mit Armaturen verzierten Rahmen. 11. 5" Br. 4" 6"'.
225. Das Turnierbuch.
A. TAamzerFzzcA. Fonrtzz/awy, Fr/öcAc?z, ur/y?wzy, uzzd
Ae?'Aonznzen, de?* TAwnze?* du Aeydyezz Fö'nzz/cAen FezcA Teat/cAer
Fadon, FFz'e uze/ o^enidcAer FaMdtAumze?', uon Fey/e?' Feznrz'eA
dem er/ien d?'e/e.s Famens an, 61/1 ca?/" e/en/e/g/reyzerenden Fey/e?'
Fa.rz'?nz'/z'a?z den andern, un/em hderyuddz'y/ien /7er???, o?zd z'?z
we/cAen S/eden dz'e ade yeAadezz, . . . Ade^ /e/g?znder uon nezzzue??z
gzz/am?nenyetraye?z, mdyöAö?ze?z netztuen Fz'yzzre?z,yö?zderdcA azzcA
de?' Ade^z/cAezz fFapyen, au//syöAöne//g!zye?zcA/, . . . derydzcAeu
zue ye/eAe?z worden. Add dözzz. Fey/erdcAer Faze/tet FreyAed, zu
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