Andresen, Andreas
Der deutsche Peintre-Graveur oder die deutschen Maler als Kupferstecher: nach ihrem Leben und ihren Werken ; von dem letzten Drittel des 16. Jahrhunderts bis zum Schluss des 18. Jahrhunderts und in Anschluss an Bartsch's Peintre-Graveur, an Robert-Dumesnil's und Prosper de Beaudicour's französischen Peintre-Graveur (Band 1) — Leipzig, 1872

Seite: 395
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JOST ÄMMAS.

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No. 22. (21) (8) Acht geschlossene Bücher. Unten singen ein Mann
und eine Frau, im Grase sitzend, nach einem Notenblatt.
Qamneg^...
da/e da ?nöq/? nt# di/er Frdea . . .
o 23. (22) (9) Neun Bücher. Unten eine Clavier spielende Dame,
hinter dieser ein Schalksnarr.
De/e/yttm yiadi/s . . .
Wed {'cd meia dertz, . . .
B 24. (23) (10) Eine nach links gehende geschmückte Dame mit
einem Buch in der Rechten.
Stertie addac . . .
Die ddor^earöt ie/^yied ybdoa /bdew, . . .
B 25. (24) (tt) Ein schnell nach links hin schreitender junger
Mann mit Schwert in der Linken. Unten links ein ge-
schlossenes Buch.
Ecce caeaddyeros . . .
dfeia Lader /bdt aaed weedtif/ ^era . . .
B 26. (25) (12 Ein nach links gehender Mann mit der Mütze in
seiner Linken und einem Buch in der erhobenen Rechten.
Oeia dam . . .
Wed wem Ge/edea /re//ea . . .
B 27. (26) (1 3) Ein nach rechts vorne reitender König, Zaum
und Scepter in der Linken haltend, ein Buch mit der
Rechten emporhebend.
Ferro ah)' . . .
Wenn ander Fowity, Fiir/da und Rerra . . .

Becher.
No. 28. (27) (1) Ein verzierter, von zwei Goldschmieden getra-
gener Becher.
JMadam ortM . . .
.Seine Fim/? und Arded rdümet yied . . .
B 29. (28) (2) Oben zwei Becher. Unten drei Musicirende.
Ut <?aoada?n . . .
Und gdeied wie md der hei/ren /ein, - . .
B 30. (29) (3) Oben drei Becher. Unten nimmt ein Abretsender
zu Pferd Abschied von einer weinenden Dame.
Law te . . .
Wed )cd oHein died iieden (da, . . .
B 3). (30) (4) Oben vier Becher. Unten ein junger Mann bei
einem Springbrunnen in Gespräch mit einer Magd, welcher
ein Hund Fleisch aus einem von ihr gehaltenen Gefäss
stiehlt. — Abgebildet in BECKER.
Dam fa/ciaa . . .
Gieicd wie di/e Räadieia uaue?yeda, . . .
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