Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 3.1879

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an der 4. Zeile i sichtbar geblieben), da der Stein zu einem neueren
Grabsteine (etwa des XVIII. Jahrhunderts) verwendet wurde, die
neuere Grabschrift ist aber schon an der ersten Zeile defect ge-
lassen. Einziges Exemplar in Dacien eines Grabsteines sub ascia,
denn C. I. L. III 839 ist ganz gewiss kein solcher.

36. Kalkstein, hoch 0'67, breit 0-35. Gefunden im Jahre 1874.
Bei Simandi Karoly, Szölöaljaer-Gasse, als Vorlegstufe verwendet,
in sehr abgenütztem Zustande.

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D(is) M(anibus) Aur{elius . . . Vi)ct(or) leg[ionis V Mac(edonicae)
vixi]t ann[is... . ] C. Vic[torius Cand]idus [et ... Victor]ius .....

37. Feinkörniges Kalkconglomerat, hoch 0'65—0*30, breit 0'99.
Im ö-tordaer Friedhof als Grabstein verwendet.

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RI PIIENTISSIM
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Z. 1 Afi{nia).

Z. 2—4 (.....Ap)ronius matri pientissimae etc.

38. Kalkstein, hoch 0*88, breit 0'54. Gegenwärtig bei Herrn
Bors Albert in Szind.

Z. 3 [Ant]on(n) JuM(i).
Z. 4 [____v]ix[it .....].
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