Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 4.1880

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c) sisc, unschöner Stempel.

d) exer pan inf = C. I. L. III, 3749 1.

e) figvunaSiven^iana$ leg i nok figulinas (J?)uensianas
leg(ionis) (primae) Nor(icorum). Gleiche Stempel sind in Schwechat
gefunden worden vgl. C. L L. III, 6489, und Eph. 2, 918. Das Zei-
chen zwischen figulinas und Vensianas scheint kaum ein etwas zu
gross gerathener Punkt zu sein.

/) i_icio im f l 2 cik Die Schrift neigt sich sehr zur Cursive.
f ist ungefähr so geformt S , ci ist so nahe beisammen, dass sie
vielleicht einen Buchstaben bilden U oder o. Auch das s ist nicht
ganz sicher, vielleicht ein g mit zurückgebogenem oberen Striche.

legio (quarta) fi(avia) Gor(diana?)

g) leg vn (eingeritzt).

h) leg vn clpr legiio) (septima) Cliaudia) p(ia) f{idelis)

i) vii scvrsac'farcvtio
k) i! arcvtio FiG

Fragment eines Gefässes von gebrannter Erde, am oberen
Rande eingekratzt:

Von bereits edirten Stücken ist im Museum vorhanden: C. I. L

III, 3229. 3234. 6441. 6442. 6446. 6448. 6449.

a) Zu C. I. L. III, 3234 (vgl. add. p. 1040) Kalksteinara.
0-61 h., 0-21 br., 0185 d.

i und k) Fl(avii) Arcutio(nis) fig(ulina)f

l—n) e>h£Scabar erhaben.

o) mar retrograd eingeritzt, Buchstabenhöhe 0'082.

p) vi keniia
q) iiiLCvavr

r) scpr^bianipriv . . . sc. Probiani Priv[ati\

L I B E Ro
ET LIB ER

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5

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