Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 4.1880

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2. Marmorfragment, 016 h., 012 br., 0"023 d. (Br.).

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3. Marmorfragment, 0-23 h., 0 21 br.; 014 d. {Br.).

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4. Ziegelfragment.

vgl. oben Stück e der im Museum aufbewahrten Ziegel.

5. Relieffragment, Kalkstein, 0*29 h*, 0*17 br,, 0085 t. Zwi-
schen zwei grossen gefiederten Blättern eine nackte Nymphe mit lang
herab wallendem Haare, die Arme von sich streckend; erhalten bis
zum Nabel.

Ober dem Eingange in das Hotel Banns Jelacic ist eine ideale
Maske aus Marmor eingemauert; die Nase verstümmelt.

In der Promenade. Mehrere Sarkophage, darunter einer mit bild-
lichem Schmucke, der indes grösstentheils verdeckt ist, da der Sarko-
phag in der Erde steckt; auf dem aus der Erde hervorragenden Theile
ist ein Hund sichtbar.

Im ehemaligen Regimentsgarten. Verschiedene Säulentheile,
namentlich ein vorzüglich ausgeführtes und erhaltenes Capital korin-
thischer Ordnung. Ein grosser Sarkophag mit Deckel, ohne bild-
lichen Schmuck. Löwenpaar (stehend, einander zugewandt) in
Hautrelief, schlecht gearbeitet. Ferner

1. Kalksteinara, 0'70h., 0*43 br., 0*38 t., die Linien sind
doppelt vorgerissen, publicirt C. I. L. III, 3231. Z. 1 , wie Arneth
und Romer gelesen, Z. 5 ist von dem vor hercvlio stehenden "e (nicht
f, wie Arneth) nur die obere Hasta noch zu sehen.

2. Kalksteinara, 0"69 h., 048 br., 0*43 d., gute Buchstaben;
publicirt C. I. L. HI, 3232 (Br.).

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