Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 4.1880

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C. I. L. III, 4717. Die Inschrift ist nicht mehr vorhanden.
Sie wurde vor einigen Jahren zur Anfertigung von Grabsteinen
benützt.

C. I. L. III, 4719.

POT nn ivR-Di

prnif • 1vr • dic
q_ C • LVPVSFRA
tripieni1ssinio

Nach den ansäe zu schliessen fehlt oben keine Zeile.

C. I. L. III, 4728. Die Inschrift wurde beim Strassenbau
abgesprengt, um Schotter zu gewinnen.

C. I. L. III, 4731. Die Zeichen —■- des Corpus sind in der
Inschrift nicht vorhanden. Die 7. Zeile lautet:

et ■ restitvtae ■ filiae

C. I. L. III, 4765.

piletomo
tr i f e t seve
racalvi fvf

C. I. L. III, 4769. Die vermuthungsweise zusammengestellten
Fragmente sind zu trennen, da die Buchstabenlänge eine verschie-
dene ist, z. B. v. 1. 88 Mm. und 98 Mm. Auch ist die Begrenzung
der Tafeln nicht übereinstimmend.

C. I. L. III, 4771. In Krumpendorf im Schlossgarten.

d - o - m
'vic t o
r s v ■ iv

bf //

C. I. L. III, 4822. Die Inschrift ist nicht mehr vorhanden.

C I. L. III, 4842. Die Inschrift ist wahrscheinlich aus dem
Schlosse Karlsberg im Jahre 1878 nach Klagenfurt ins Museum ge-
kommen. Die vollständig erhaltene Tafel zeigt sehr schöne Buch-
staben. H. 0-60, Br. 0-88.

IVLIO • AP RILI - $
CHORT I-ASTVRM

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blendonis-f-con-v-f-eTsbi

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