Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 4.1880

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Lotucus Cirp(i) fiilius) v(ivus) /(ficit) si(bi) et Medsie cipniugi)
et Spectato Cuce et Surae con{iugi) eiu(s) v(ivus) f(ecit).

Das Cuce der 3. Zeile dürfte verhauen sein für Ouc(i) [/(üius)].

C. I. L. III, 4940. Die Inschrift ist jetzt in Krumpendorf im
Schlossgarten.

C. I. L. III, 4958. Die Inschrift befindet sich in Obermühl-
bach bei St. Veit an der Westseite des Pfarrhofes.

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"e-lvpe-fil-e-n-ii i

Z. 5 die dritte Hasta von in ist auf der Randleiste eingehauen.

C. I. L. III, 4964 scheint rechts nicht gebrochen, obwohl der
Stein jetzt zugehauen als Baustein in die Mauer eingelassen ist.

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Aelius [R]omulu8 [v]et(eranus) [e]x b(eneficiario) [v(ivus)] fiecit)
sibi et .... in ...

C. I. L. III, 4967. Die von Eichhorn angeblich gesehenen
Buchstaben am Ende der Inschrift können nie auf dem Steine ge-
standen haben, da derselbe vollständig erhalten ist und unterhalb
der Zeile 7 sich ein leerer glatter Raum befindet.

C. I. L. III, 5019 v. 1. lvcco • ver

C. I. L. III, 5023. Die Stellung der Figuren zur Inschrift ist
verkehrt angegeben. Die Figur rechts (links im Coi-pus) hält in der
erhobenen L. eine Taube, nicht eine Traube.

C. I. L. III, 5024 v. 6: finitvs-c-l-

C. I. L. III, 5035 v. 1: dm-vibenavrs noch ganz deutlich.
C. I. L. III, 5045.

avrelia ■ avrelan
v- f- avrelio- iantvll
fra • car- ob- an-xxx

A

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